Willkommen in der Bad Company - einem bunt zusammengewürfelten Haufen aus Losern, Unruhestifter und Befehlsverweigerern, die man in keiner anderen Einheit haben wollte. Ihr schlüpft in die Haut des vom Militäralltag gelangweilten Soldaten Preston Marlowe, der zusammen mit dem Klugscheißer Sweetwater, dem Sprengstoff-Heißsporn Haggard und dem Anführer Sarge Redford in ein Squad gesteckt wird. Widerwillig erledigt das Quartett anfangs noch Kanonenfutter-Aufträge für die Army, um später allerdings festzustellen, dass in diesem Krieg deutlich mehr zu holen ist als kümmerlicher Sold und die Dankbarkeit der Nation. Denn der Feind verfügt scheinbar über riesige Goldvorräte, die nur darauf warten, von der fortan fahnenflüchtigen B-Company stibitzt zu werden. Three Kings mit George Clooney lässt grüßen...
Keine Klassenarbeit
Logischerweise gibt es im Einzelspieler-Modus keine festen Charakterklassen. Vielmehr werdet ihr im Verlauf des explosiven Abenteuers nach und nach alle der fast 50 Waffen(-systeme) in die Finger bekommen. Dazu zählen verschiedene Handfeuerwaffen wie Sturm- und Scharfschützengewehre, stationäre MGs und Raketenwerfer, Flugabwehrkanonen, C4-Sprengstoff, einen Lasermarkierer für Luft-Boden-Raketen und ein Funkgerät, mit dem ihr einen verheerenden Mörserangriff anfordern könnt. Mit dem Powertool, einer Art Akkuschrauber, repariert ihr in Windeseile beschäditgte Fahrzeuge, während ihr euch zur Heilung eine sich langsam wieder aufladende und damit fast uneingeschränkt zur Verfügung stehende Adrenalinspritze in den Bauch rammt.
