Battlefield: Bad Company

Test Toni Opl

Battlefield: Bad Company Apropos Respawn: Hier ergeben sich zwei Möglichkeiten. Ihr könnt entweder in der sicheren Basis ins Spiel einsteigen, wo je nach Karte auch diverse Fahrzeuge auf euch warten. Oder ihr stürzt euch mitten ins Getümmel und spawnt direkt bei euren Kameraden an der Frontlinie. Egal, wofür ihr euch entscheidet - gutes Teamplay ist essentiell, genauso wie der geschickte Einsatz von Fahr- und Flugzeugen sowie stationären Geschützen.

5-Klassen-Gesellschaft
Battlefield: Bad Company Jeder Soldatentyp bringt ganz individuellen Fähigkeiten, Waffen und Gadgets mit, die jedoch teilweise erst freigeschaltet werden müssen. Während nur der Sturmsoldat die aus der Kampagne bekannte Heilungsspritze mit sich trägt, sind alle anderen Klassen auf die Medipacks des Versorgungssoldaten angewiesen. Dieser von den Entwicklern liebevoll "Krankenschwester" genannte Truppentyp hat aber noch einen weiteren Trumpf im Ärmel: das Funkgerät zur Anforderung von Mörserangriffen. Aufklärer sind dank Sniper-Rifle nicht nur für Infanterieeinheiten gefährlich, sondern mit ihrem Laser-Markierer auch die größte Gefahr für Panzer und Co. Absolut genial ist die Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen Spezialist und Sprengstoffexperte. Erstgenannter schleicht sich an einen gegnerischen Panzer heran und bringt mit der Dart-Gun einen Transponder daran an. Dieser Sender dient dem Sprengmeister dann als automatische Zielerfassung für seinen Raketenwerfer. Des Weiteren dürft ihr Brücken mit C4 sprengen, Feinde per Granatwerfer aus ihrer Deckung bomben oder am Steuer eines Tanks einfach alles plattwalzen, was euch unter die Ketten kommt.

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