Battlefield: Bad Company

Test Toni Opl

Battlefield: Bad Company Solltet ihr doch einmal ins virtuelle Gras beißen, so erwartet euch ein ausgetüfteltes Respawn-System, welches Erinnerungen an den Multiplayer-Part weckt. Das Ganze funktioniert grundlegend anders als beispielsweise in Call Of Duty 4, wo ihr nach dem Ableben den gesamten Spielabschnitt ab dem letzten Checkpoint wiederholen müsst. Vielmehr werdet ihr in sicherer Entfernung zum Kampfherd wiederbelebt, wobei eure vorhergehenden Aktionen nicht (!) zurückgesetzt werden. Will heißen: Zerstörte Häuser und Fahrzeuge bleiben kaputt, bereits erledigte Gegner machen euch keinen Ärger mehr und bereits erledigte Missionsziele müssen nicht noch einmal in Angriff genommen werden. Cool!

Handlungsfreiheit
Battlefield: Bad Company Während ihr in anderen Shootern zumeist linear durch den Level geführt werdet, bleibt euch im neuen Battlefield an vielen Stellen selbst überlassen, wie ihr wo langgehen wollt. Zu Fuß durch Tal und Flußbett direkt ins feindliche Camp mit dem nächsten Missionsziel oder doch erst mit dem Truppentransporter übers Feld zur verlassen Farm, um eventuell eine Kiste mit Gold aufzustöbern? Eure Wahl! Seltsam, aber zeitsparend: Sobald ihr ein Vehikel besteigt, sitzen eure Kumpanen mit drin - egal, wie weit weg sie sich eben noch befanden.

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