Diesmal widmen wir uns dem Reiner Calmund der Pokémon-Gattungen! PokéWiki-Autor Daniel Gonner stellt euch die Spezies der Normal-Pokémon vor und beleuchtet in aller Ausführlichkeit deren Stärken und Schwächen. Wo liegen die Vorteile von Regigigas, Relaxo, Ursaring und Co.? Und was können diese Schwergewichte überhaupt nicht?
Dabei solltet ihr aber nicht vergessen, dass jedes Pokémon außer Hornliu mindestens eine Normal-Attacke erlernen kann und somit auch eurem Duellpartner ein Teil der Attacken zur Verfügung steht. Umso wichtiger wird es also, erfolgreiche Kombos auszutüfteln, um den Gegner gar nicht erst in Schwung kommen zu lassen. Der Typ Normal stellt beispielsweise mit Gesang, Urgesang, Geheimpower, Todeskuss und Gähner stolze fünf Attacken, die einschläfernde Wirkung haben können und nur darauf warten, selbst dem stärksten Kampf-Pokémon alle Schlagkraft zu nehmen.
Die Verwendung von Items kann selbstverständlich auch dazu beitragen, euch einen Vorteil zu verschaffen. So entscheidet die Tafel, die Arceus bei sich trägt, darüber, welchem Typ er zuzuordnen ist und ob er dadurch schon vor Kampfbeginn einen Vorteil erlangt oder eben auch nicht. Lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf, wenn ihr euch auf einen Kampf vorbereitet.
Leider kann nicht jedes Normal-Pokémon mit Items und TMs zu einem Siergertyp gemacht werden. Ein Rattfratz bleibt eben ein Rattfratz, da hilft auch die beste Strategie nicht weiter. Dennoch bleibt festzuhalten: Der Typ Normal spielt in der Welt der Pokémon mehr als nur die zweite Geige, obwohl oder gerade weil er so viele Vertreter stellt. Dennoch, um im Konzert der Großen mitspielen zu können, muss die breite Basis, die er dem Trainer bietet, optimal genutzt werden. Ansonsten ziehen die Duellpartner andere Saiten auf und die Typ-Nachteile werden den eigenen Pokémon zum Verhängnis.
