Die Pokémon-Typen im Check: Alles über die Normal-Pokémon

Special Christoph Kraus

Diesmal widmen wir uns dem Reiner Calmund der Pokémon-Gattungen! PokéWiki-Autor Daniel Gonner stellt euch die Spezies der Normal-Pokémon vor und beleuchtet in aller Ausführlichkeit deren Stärken und Schwächen. Wo liegen die Vorteile von Regigigas, Relaxo, Ursaring und Co.? Und was können diese Schwergewichte überhaupt nicht?

Eines lässt sich ohne jeden Zweifel über die Normal-Pokémon sagen: Sie sind nicht vom Aussterben bedroht. Fast jedes siebte Pokémon gehört – zumindest teilweise – diesem Typ an. Die Masse der 96 Normalos ist bei derzeit 647 Pokémon also gigantisch; sie stellen beinahe dreimal so viele Vertreter wie ihre Artgenossen aus den anderen 16 Pokémon-Typen es durchschnittlich tun. Ein scharfer Blick auf den Reiner Calmund unter den Pokémon-Gattungen lohnt demnach allemal.

Die wohl bekannteste Schwäche von Normal-Pokémon ist, dass sie gegenüber keiner anderen Klasse einen Typ-Vorteil besitzen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass eine Spezialisierung auf diese Gattung Zeugnis geistiger Armut sein muss. Denn wer erinnert sich nicht mit stiller Bewunderung an die wahnwitzige Walzer-Attacke von Biancas Miltank oder an Normans extrem gefährliches, wenn auch etwas faules Letarking? Auch Aloe aus Septerna City ist mit Sicherheit ein glänzendes Beispiel für alle Teenager, Gören und Jogger, die versuchen, es im Umgang mit Normal-Pokémon zur Meisterschaft zu bringen.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Die Achillesferse der Normal-Pokémon
  2. Seite 2 Mit der richtigen Strategie zum Sieg
  3. Seite 3 Darauf kommt es an
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