Diesmal widmen wir uns dem Reiner Calmund der Pokémon-Gattungen! PokéWiki-Autor Daniel Gonner stellt euch die Spezies der Normal-Pokémon vor und beleuchtet in aller Ausführlichkeit deren Stärken und Schwächen. Wo liegen die Vorteile von Regigigas, Relaxo, Ursaring und Co.? Und was können diese Schwergewichte überhaupt nicht?
Kurz, wer bezweifelt allen Ernstes, dass Regigigas, Relaxo und Ursaring, sofern sie richtig eingesetzt werden, in jedem Kampf die entscheidende Wende einleiten können? Zugegeben, Kampf-Pokémon haben aufgrund ihres Typ-Vorteils leichtes Spiel mit den Normalos, und gegen Gestein- und Stahl-Pokémon sind deren Attacken nur von minderer Effektivität. Keine Angst brauchen Rattfratz und Co. allerdings vor Geistern zu haben, denn deren Angriffe zeigen keinerlei Wirkung gegen alle Vertreter des Typs Normal. Umgekehrt verhält es sich allerdings bekanntlich genauso, sodass sich Normalos und Geister wohl besser aus dem Weg gehen!
Um das volle Potential eurer Normal-Pokémon entfalten zu können, müsst ihr euch ein paar Tricks einfallen lassen, damit ihr eure – ohne jeden Zweifel vorhandenen – Schwächen im Typenduell ausgleichen und am Ende des Kampfes einen verblüfften Ausdruck auf des Gegners Gesicht hinterlassen könnt, der die Kraft eurer Normalos natürlich unterschätzt hat. Besonderes Augenmerk solltet ihr dabei auf die Wahl der Angriffe eurer Pokémon legen. Mit insgesamt 167 Normal-Attacken könnt ihr euch dabei aus einem großen Pool an Möglichkeiten frei bedienen und so individuelle Taktiken für alle möglichen Kampfbedingungen entwickeln. Diese Freiheiten bietet kein anderer Typ in einem solchen Ausmaß. Der Typ Psycho liegt mit "nur" 53 Attacken klar abgeschlagen auf dem zweiten Rang.
