Halo: Reach - Vier Gründe, warum Bungies Shooter mit Killzone 3 den Boden aufwischt

Special Max Falkenstern

Es ist das Duell zweier Giganten. Von Halo: Reach und Killzone 3 versprechen sich Microsoft und Sony dicke Gewinne. Wir haben das Erfolgspotenzial beider Titel analysiert und sind zu einem Entschluss gekommen: Halo: Reach könnte das kommerziell und qualitativ bessere Produkt werden. Vier Gründe, warum es Killzone 3 schwer haben wird.

Dass Halo: Reach und Killzone 3 großartige Spiele werden, steht eigentlich außer Frage. Sowohl Microsoft als auch Sony unterstützen die entsprechenden Entwicklerstudios nach Kräften und räumen ihnen sicher genügend Zeit und noch mehr Budget ein. Am Ende soll sich das natürlich auszahlen. Beide Parteien hoffen darauf mit diesen System-Sellern die Konsolenverkäufe anzukurbeln. Wir haben analysiert, welches Spiel das größere Erfolgspotenzial besitzt. Unsere (vorsichtige) Progonose: Halo: Reach könnte das kommerziell und qualitativ bessere Produkt werden.

Um euch unsere Entscheidungsfindung nachvollziehbar zu machen, haben wir vier Gründe zusammengetragen, warum es Killzone 3 gegen das neue Halo schwer haben wird. Wir lassen dabei nicht nur die nackten Zahlen sprechen, sondern erklären auch, warum Bungies Ego-Shooter vermutlich auch spielerisch die Nase vorn haben wird.

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Bildergalerie

  1. Seite 1 Prognose - Halo: Reach: Einleitung
  2. Seite 2 Prognose - Halo: Reach: Beliebtheit des Halo-Universums"
  3. Seite 3 Prognose - Halo: Reach: Der alles dominierende Mehrspieler-Modus"
  4. Seite 4 Prognose - Halo: Reach: Spielerischer Gehalt"
  5. Seite 5 Prognose - Halo: Reach: Verkaufszahlen und Vorbestellungen"
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