Es ist das Duell zweier Giganten. Von Halo: Reach und Killzone 3 versprechen sich Microsoft und Sony dicke Gewinne. Wir haben das Erfolgspotenzial beider Titel analysiert und sind zu einem Entschluss gekommen: Halo: Reach könnte das kommerziell und qualitativ bessere Produkt werden. Vier Gründe, warum es Killzone 3 schwer haben wird.
Quelle: Bungie
1 Million Spieler in ersten 24 Stunden: Die Resonanz auf den lang erwartenden Betatest von Halo: Reach war schlichtweg überwältigend. Das schafften sonst nur wenige Spiele.
Der alles dominierende Mehrspieler-Modus
Schon der Mehrspieler-Modus des ersten Halo-Ablegers genoss bei den Spielern immensen Zuspruch. Die Nachfolger knüpften unmittelbar an den Erfolg an. Halo 3 war beispielsweise der im Jahr 2009 am häufigsten gespielte Titel auf der Xbox 360. Diese Dominanz dürfte sich mit Halo: Reach fortsetzen. Als Indiz dafür kann der Andrang auf die Beta gesehen werden. Entwickler Bungie rechnete schon im Vorfeld mit über drei Millionen (!) Teilnehmern. Die Progonosen erwiesen sich nicht als Humbug. Innerhalb der ersten 24 Stunden lieferten sich über eine Million Spieler packende Matches. Ob Killzone 3 da mithalten kann, darf bezweifelt werden.
In diesem Artikel
- Seite 1 Prognose - Halo: Reach: Einleitung
- Seite 2 Prognose - Halo: Reach: Beliebtheit des Halo-Universums"
- Seite 3 Prognose - Halo: Reach: Der alles dominierende Mehrspieler-Modus"
- Seite 4 Prognose - Halo: Reach: Spielerischer Gehalt"
- Seite 5 Prognose - Halo: Reach: Verkaufszahlen und Vorbestellungen"
- Seite 6 Bildergalerie
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