Hals- und Beinbruch? Nie gehört ...
Mit dem Kaugummi könnt ihr Baumstümpfe zum Trampolin umfunktionieren.
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Raymans Erstauftritt auf dem Game Boy Advance fand bereits zum Launch des Handhelds statt. Rayman Advance sollte eine angemessene Jump&Run-Alternative zu den Mario-Remakes darstellen und begeisterte vor allem durch seine prachtvolle optische Gestaltung. Im Gegensatz zu den übrigen Konsolen-Varianten von Raving Rabbids stellt Raymans neuester GBA-Auftritt ein klassisches, reinrassiges Jump & Run dar, weit entfernt von den üblichen Minispielsammlungen, die sich um durchgeknallte Hasen drehen.
Kleider machen Leute
Was soll man dazu noch sagen: Rayman ist eben Rayman. Ihr lauft und springt durch schöne Levels, die aufwendig modelliert und mit der dazu passenden Musik untermalt wurden. Natürlich hat der gliederlose Held keine seiner Fähigkeiten einbüßen müssen. Ihr könnt also immer noch eure nicht am Körper befestigten Hände auf fiese Gegner schleudern oder per Propeller-Frisur durch die Lüfte schweben. Die namensgebenden Raving Rabbids sind natürlich auch mit von der Partie und mischen Rayman und Co. gehörig auf. Im Kampf gegen besagte Widersacher helfen euch alternative Kostüme, die ihr nach Belieben an- und ausziehen könnt. Beispielsweise fängt der Hauptcharakter bei angelegtem Punk-Outfit samt dazugehöriger Frisur an, Kaugummi zu kauen, welchen er bei Bedarf auf seine Gegner spucken kann.
Zugabe
Hin und wieder müsst ihr euch hinters Steuer eines solchen Racers klemmen.
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Die Grafik glänzt wie immer mit flüssigen Animationen und bildhübschen Hintergründen. Vor allem das Charakter-Design kann besonders überzeugen. Die Musik geht ebenfalls in Ordnung und passt wie die Faust aufs Auge. Kleiner Spaßdämpfer: Das meiste werden Rayman-Kenner bereits gesehen haben und mit den alternativen Kostümen hört die Liste der Neuerungen auch schon auf. Dies sollte jedoch niemanden davon abhalten, sich der herrlich kunterbunten Jump&Run-Kost hinzugeben, die Rayman Raving Rabbids bietet.
