Pokémon-Legenden: Arceus in der Vorschau - Ein völlig neuer Gameplay-Loop
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In zwei Wochen erscheint Pokémon-Legenden: Arceus, und trotz aller Vorfreude dürften viele Fans noch ziemlich unsicher sein, was sie im neuesten Taschenmonster-Ableger eigentlich erwartet. In unserer Vorschau erklären wir euch die wichtigsten Features des Titels und verraten, was die Hisui-Region so zu bieten hat.
Gut zwei Wochen müssen sich Pokémon-Fans bis zum Release von Pokémon-Legenden: Arceus noch gedulden, dann können sie endlich die wilde und unerforschte Hisui-Region erkunden. Wir durften uns vorab im Rahmen eines digitalen Events ein exklusives, 13-minütiges Gameplay-Video anschauen und bieten euch deshalb erste Eindrücke vor der eigentlichen Veröffentlichung.
Und weil es bei keinem Pokémon-Titel bislang kurz vor Release noch so viele Fragezeichen gab, nehmen wir euch an die Hand und präsentieren im Folgenden die wichtigsten Features und Sehenswürdigkeiten der Hisui-Region. Selbst Veteranen dürften bei den von Game Freak gewagten Experimenten im neuesten Taschenmonster-Ableger überrascht sein.
Denn Pokémon-Legenden: Arceus unterscheidet sich deutlich von bisherigen Titeln der Reihe und das beginnt bereits beim Setting. Die Hisui-Region ist nämlich nicht wie etwa Kanto, Johto oder Galar eine Mischung aus von bevölkerten Städten und naturbelassener Routen, sondern eine gewaltige Spielwiese für Pokémon, in der die Menschen mit einem einzigen Standort deutlich in der Unterzahl sind.
In diesem Artikel
Ein blühendes Ökosystem: Die Hisui-Region
Daher erwartet euch eine große Anzahl verschiedener Biome, in denen sich die unterschiedlichsten Taschenmonster tummeln. Und um die dreht es sich in Pokémon-Legenden: Arceus mehr als je zuvor: Wie zuletzt in Pokémon Let's Go Evoli und Pikachu sowie Pokémon Schwert und Schild laufen die quirligen Taschenmonster auch im neuen Abenteuer sichtbar durch die Welt - Zufallsbegegnungen gehören der Vergangenheit an.
Quelle: The Pokémon Company / Game Freak
Die Hisui-Region wird von den unterschiedlichsten Pokémon bevölkert, die allesamt frei durch die Gegend streunen. Einigen davon solltet ihr aber lieber nicht zu nahe kommen, sonst gibt's Ärger!
Wer die Pokémon in der Hisui-Region genauer studiert, wird schnell feststellen, dass jedes Exemplar verschiedene Verhaltensmuster an den Tag legt. Während wilde Bidiza euch beispielsweise ignorieren und Staralili vor euch weghüpfen, fackeln Sheinux nicht lange und attackieren euch bei Sichtkontakt.
Bemerkt euch ein angriffslustiges Pokémon, verfällt es in einen Alarmzustand und muss erstmal in einem traditionellen Kampf besiegt werden, bevor ihr es einfangen könnt.
Daher ist das Anschleichen und versteckt mit Bällen Werfen oft die klügere Taktik, wenn ihr ein Taschenmonster einfangen wollt. Alternativ könnt ihr es auch mit Beeren ablenken. So oder so ist eine Offensive selten die beste Wahl: In Legenden: Arceus greifen wilde Pokémon nämlich nicht eure Pokémon, sondern euch als Trainer an. Wenn ihr dann nicht flink genug ausweicht, wird euch schneller schwarz vor Augen, als ihr "Hisui" sagen könnt.
Das Transportmittel-Trio und das neue Crafting-System
Quelle: The Pokémon Company / Game Freak
Wenn ihr zur Abwechslung mal nicht nur die Landschaft bestaunen wollt, sondern ein festes Ziel vor Augen habt, lohnt sich das Herbeirufen der Transport-Pokémon.
Weil ihr in Legenden: Arceus den ersten Pokédex überhaupt erstellt und das Einfangen und Katalogisieren der Pokémon natürlich Priorität hat, gibt es allerlei Hilfsmittel, die euch das Leben in Hisui etwas leichter machen. Die drei Transportmittel-Pokémon Damythir, Salmagnis und Hisui-Washakwil beispielsweise, mit denen ihr in Windeseile die Region erkunden könnt - egal, ob in der Luft, an Land oder auf dem Wasser.
Nicht nur hilfreich, sondern auch essenziell für euren Erfolg wird das Crafting-System sein, eine in der Pokémon-Reihe nie dagewesene Mechanik. Um diese effizient zu nutzen, müsst ihr in der Wildnis verschiedene Materialien sammeln und könnt euch dabei auch von euren Team-Pokémon helfen lassen.
Daraus könnt ihr dann die verschiedensten Gegenstände herstellen, die bei euren Expeditionen in freier Wildbahn unabdingbar sein werden: Köder zum Beispiel, Heilitems, Rauchbomben, und natürlich die zum Fangen benötigten Pokébälle, die in Legenden: Arceus noch aus Holz bestehen.
Tradition trifft auf neue Techniken (und Ausweichrollen)
Eines der wichtigsten Bestandteile eines jeden Pokémon-Spiels sind neben dem Sammelwahn auch die Kämpfe zwischen den furiosen Taschenmonstern. Wie bereits erwähnt, gibt es in keine Zufallsbegegnungen mehr und auch die Überleitung in die Kämpfe fällt weg: Lauft ihr in ein Pokémon oder trefft es mit einem eurer Team-Bälle, geht es nahtlos ins Gefecht.
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