Der tierisch verrückte Bauernhof

Test

Und schon wieder eine mäßige Film-Umsetzung

Hier könnt ihr mit euren Freunden Feten steigen lassen. 
BILD: N-ZONE Hier könnt ihr mit euren Freunden Feten steigen lassen. BILD: N-ZONE In der Rolle der Kuh Archie verbringt ihr in Der tierisch verrückte Bauernhof eure Zeit auf einem ebensolchen und habt Aufgaben zu erledigen, die ihr von den anderen Tieren erhaltet. Diese beschränken sich allerdings meist auf simple Sammelaktionen, was auf Dauer recht monoton ist. Das Gelände des Bauernhofs ist dafür frei begehbar und somit könnt ihr eurem Forscherdrang freien Lauf lassen. Später dürft ihr sogar Milch verspritzen, was ebenfalls zur Erfüllung einiger Aufträge notwendig ist.

Als Belohnung für Erfolge bekommt ihr Taler, die ihr in Artworks und Musikstücke investieren dürft. Außerdem könnt ihr damit auch eure Fähigkeiten verbessern. Insgesamt richtet sich Der tierisch verrückte Bauernhof eher an jüngere Semester, denn die Rätsel sind sehr einfach gestaltet. Darüber hinaus wird das Ganze aus einer oft unübersichtlichen 2D-Vogelperspektive und mit Standard-Gedudel präsentiert. Game-Boy-Besitzern, die am gleichnamigen Film Spaß hatten, könnte auch das Spiel gefallen. Alle anderen aber haben nichts verpasst.

Wertung zu Der tierisch verrückte Bauernhof (GBA)

Wertung:

55 /10
Fazit

Uninspiriertes Adventure vom Fließband mit eintönigen und sich wiederholenden Elementen.

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