Cold Winter

Test

Wenn Gegner schwer zu treffen sind, ist eine explosive Tonne hilfreich. Wenn Gegner schwer zu treffen sind, ist eine explosive Tonne hilfreich. Das britische Entwicklerstudio Swordfish Studios legt nach seinen Nischensporttiteln Brian Lara International Cricket und World Championship Rugby den ersten Titel für ein breiteres Publikum vor. Mit dem Shooter Cold Winter versuchen sich die Entwickler in einem Genre, das durch Spielspaßhochkaräter wie Killzone oder das kürzlich erschienene Project: Snowblind bereits erstklassig besetzt ist. Um gegen die starke Konkurrenz nicht im ersten Feuergefecht unterzugehen, präsentieren die Swordfish Studios neben einigen neuen Ideen eine Geschichte, die vor allem in den Bereichen Spannung und Atmosphäre punktet.

Der Kollege von 007

Dank des großen Actionhelden 007 haben wir ein festes Bild von britischen Agenten im Kopf: Sie bewegen sich elegant und tödlich durch die Glamourwelt der mächtigen Terroristen, die die Weltherrschaft an sich reißen möchten. Ihr Auftrag ist es, diese machtgierigen Menschen unter allen Umständen zu stoppen. Wenn es mal besonders gefährlich wird, greifen sie auf eine Reihe von Gimmicks zurück, die sie mehr oder weniger sicher aus jeder lebensbedrohlichen Situation retten. Soweit das gängige Klischee. Fernab jeglicher Hollywood-Romantik schickt sich Andrew Sterling, der Held des Spiels und seines Zeichens ebenfalls MI6-Agent, an, unser festgefahrenes Bild des britischen Spions wieder in ein anderes Licht zu rücken. Ihm geht es in erster Linie nur um eine Sache: die Ausführung seines Auftrags. Meist besitzt er dafür nicht mehr als nur seine Waffe und die Gegenstände, die er unterwegs aufsammelt.

Agententhriller

Sterlings Job ist es in erster Linie, Informationen zu beschaffen. Dass so etwas nicht ganz ungefährlich sein kann, weiß Andrew selbst am besten - und diesmal geht tatsächlich etwas schief. Während einer Mission, die ihn nach China geführt hat, fliegt seine Tarnung auf und er landet in einem Hochsicherheitsgefängnis. Als sein Brötchengeber davon erfährt und dem Irrglauben erliegt, Sterling hätte das Zeitliche gesegnet, tut der MI6 das, was er in diesen Fällen wohl immer macht: Er löscht kurzerhand die Personalakte des Agenten und jeden Hinweis auf den ehemaligen Staatsdiener. Nach sechs Monaten brutalster Folter naht endlich Rettung. Körperlich fast am Ende, bekommt Sterling in seiner Zelle unerwarteten Besuch. Seine Bekannte Kim taucht plötzlich auf, um ihn zu befreien. Nachdem sie ihn kurz mit dem Notwendigsten (einer Waffe und einem Erste-Hilfe-Kit) ausgestattet hat, beginnt die waghalsige Flucht aus dem Gefängnis. Nachdem er erfolgreich den Häschern seiner Gegner entgangen ist, erwacht er, verarztet und versorgt, im Haus eines anderen alten Bekannten namens Danny. Dieser bietet ihm einen lukrativen Deal an. Noch einmal soll Andrew das machen, was er am besten kann: Informationen beschaffen. Im Gegenzug erwartet ihn eine Summe Geld, die ihm ein stressfreies Leben ermöglichen soll. Kurzerhand wird Sterling zusammen mit Kim inmitten des feindlichen Gebietes abgesetzt und sein Auftrag beginnt. Schon bald merkt er aber, dass sich hinter der Sache wesentlich mehr verbirgt als nur brisante Informationen ...

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