Warcraft Arclight Rumble: Smarte und spaßige Strategie für Android und iOS
Special
Habt ihr Bock auf eine Runde Clash Royale, aber ... warcraftiger, charmanter und umfangreicher? Denn gebt doch Warcraft Arclight Rumble eine Chance, das unter den Fittichen von WoW-Entwicklerveteran Tom Chilton und seinem Team exklusiv bei Blizzard entsteht! Frisch angekündigt, haben wir schon in die Beta reingeschnuppert - und sind jetzt schon begeistert!
Bühne frei für Warcraft Arclight Rumble
Arclight Rumble ist also ein typisches Tower-Offense-Spiel. Was bedeutet das, für diejenigen, die so ein Game noch nie gezockt haben? Das Cinematic zeigt's schon ganz schön: Ihr stellt in Arclight Rumble aus den Einheiten fünf verschiedener Familien ein Team aus sechs sogenannten Minis zusammen. Diese Familien sind Allianz, Horde, Schwarzfels, Wildtiere und Untote, die oft gar über aus WoW und Hearthstone bekannte Fähigkeiten und Traits verfügen.
Euer Team muss nicht exklusiv einer Familie angehören, aber eure Einheiten, die sogenannten Minis, sollten möglichst eine Bandbreite an Fähigkeiten abdecken, etwa Flächenschaden verursachen oder als Brawler etwas mehr einstecken können, als ein Speerwerfer der Trolle. Es schadet nicht, eine Einheit dabei zu haben, die fliegende Gegner trifft. Und dann gibt's noch Zauber, die in verschiedenen Situationen weiterhelfen. Habt ihr ein Team zusammengestellt? Dann geht's los!
Nur PvP? Pustekuchen! Gebt euch die PvE-Kampagne!
In Arclight Rumble tretet ihr im Rahmen einer umfangreichen PvE-Kampagne mit über 70 Karten gegen KI-Kontrahenten oder im PvP gegen andere Spieler im Tower-Offense-Modus an. Das Grundprinzip dieses Strategie-Brawlers: ihr spawnt Einheiten bei eurer Basis, und zwar im Tausch gegen automatisch generiertes Gold.
In diesem Artikel
Quelle: Blizzard
Edwin Van Cleefs Kanonenboot feuert auf der ganzen Karte Kanonenkugeln ab - denen solltet ihr ausweichen.
Diese Karten selbst bieten schon allerhand Möglichkeiten, euch Vorteile zu erarbeiten. Euer Spawnplätze etwa lassen sich ändern, indem ihr ein Katapult einnehmt. Das müsst ihr erst besiegen, dann dauert es eine kleine Weile, bis das Katapult für euch spawnt und Gegner in der Nähe aufs Korn nimmt.
Ein Katapult kann sich selbst verteidigen, braucht aber im Schnitt länger, um eingenommen zu werden, als ein Versammlungsstein. Der wiederum wehrt sich nicht, wenn er von Gegnern überrannt wird.
Weitere taktische Kniffe, die euch die Maps des Spiels bieten, sind Steuerpfeile am Boden, die die Marschrichtung eurer Einheiten beeinflussen. Und höhergelegene Stellen der Lanes, etwa mit Brücken. Der Vorteil von denen liegt klar auf der Hand: Fernkämpfer können von oben Gegner auf der unteren Lane beharken - ohne dass die sich wehren dürfen. Hrhrhr.
Und dann gibt es noch Karten, auf denen es überhaupt keine Lanes gibt, auf der ihr eure Einheiten aber so spawnen lassen wollt, dass sie durch von König Mukkla geworfene Buff-Bananen laufen, um ihr Level zu erhöhen. Hearthstones Autobattler-Modus lässt an der Stelle übrigens grüßen.
Auch das automatisch generierte Gold lässt sich von euch aktiv mehren. Mit Kobolden könnt ihr aus nachwachsenden Erzadern Gold abbauen. Auf manchen Karten finden sich auch Schatzkisten, aus denen sich ein paar Münzen plündern lassen. Solche Erzadern und Kisten solltet ihr euch tunlichst schnappen - sonst macht's euer Gegner!
Weiter geht's auf Seite 2!
