Test zu Astral Chain: Switch-exklusives Action-Feuerwerk aus dem Hause Platinum - jetzt mit Video!

Test Maci Naeem Cheema
Test zu Astral Chain: Switch-exklusives Action-Feuerwerk aus dem Hause Platinum - jetzt mit Video!
Quelle: PC Games

Eine beeindruckende Vielfalt an monströsen und gewaltigen Monstern. Mechanische Helfer, die wir mit Hilfe einer "Astralkette" kontrollieren und im Kampf nutzen können. Eine imposant inszenierte Story rund um eine Polizei-Eliteeinheit und sich überall öffnende Portale, die Gefahren aus einer anderen Dimension entfesseln und auf die Bürgerschaft loslassen. Klingt vor allem eines: Japanisch. Genau das serviert uns Kultstudio Platinum Games mit dem Switch-exklusiven Hack & Slay Astral Chain. Ob der Action-Epos den hohen Erwartungen der Spielerschaft gerecht werden kann, klären wir in unserem Test.

Spiele von Platinum Games ziehen immer viel Aufmerksamkeit auf sich. Das leider eingestellte Xbox-exklusive Scalebound kreierte bereits in kürzester Zeit einen ordentlichen Hype und das letzte Vollpreis-Platinum-Werk, Nier: Automata, schlug ein wie eine Bombe. Da wundert es kaum, dass der diesmal Switch-exklusive Titel Astral Chain (jetzt kaufen 80,00 € ) einen ähnlichen Wirbel erzeugt. Auf dem Papier überzeugt der Action-Titel nämlich mit Leichtigkeit.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: das Entwicklerteam strotzt nur so vor bedeutenden Namen. Am auffälligsten natürlich zuallererst das bereits erwähnte Studio, Platinum Games, welches zu den Größen der Spielebranche zählt. Titel wie Vanquish, Metal Gear Rising: Revengeance und - natürlich! - Bayonetta stammen aus der bedeutenden Spieleschmiede. Schauen wir noch genauer, dann finden wir eine interessante Person auf dem Chefsessel. Takashi Taura, Lead Designer des bereits erwähnten Nier: Automata, gibt sein Director-Debüt. Als wäre das nicht genug, reiht sich auch noch Videospiellegende Hideki Kamiya in den Promi-Raster ein. Für alle, die den Namen bisher nicht gehört haben: Kamiya ist Erschaffer der Bayonetta- und Devil-May-Cry -Reihe. Klingt also nach einer dicken Ladung Talent. Da wundert es kaum, dass Astral Chain bereits vor Release mit Vorschusslorbeeren beworfen wurde und früh zu den potenziellen Highlights des 2019er-Switch-Kalenders zählte.

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Epik soweit das Auge reicht

Astral Chain zögert nicht, uns gleich zu Beginn mit seinem Gameplay-Fokus bekannt zu machen. Der ist vor allem eins: actiongeladen!  Quelle: PC Games Astral Chain zögert nicht, uns gleich zu Beginn mit seinem Gameplay-Fokus bekannt zu machen. Der ist vor allem eins: actiongeladen!  In Astral Chain beginnt unser Abenteuer (noch) simpel und gediegen: im Charakter-Editor. Für unsere Spielfigur soll ein Geschlecht gewählt werden, eine Anime-typische Frisur, sowie Haar-, Augen- und Hautfarbe - voilà, schon blicken wir auf den oder die Held/in unseres Vertrauens. Ohne große Verschnaufpause starten wir wortwörtlich mit Vollgas in das erste Kapitel des Platinum-Titels. Die Geschichte von Astral Chain spielt in einem Cyberpunk-Setting und fokussiert sich auf eine dicht bebaute Insel, die künstlich erschaffen wurde, um die Menschheit vor ihrem drohenden Untergang zu bewahren: die sogenannte Arche. Nach dem plötzlichen Erscheinen von unzähligen Wurmlöchern, die gefährliche Kreaturen namens Chimären aus einer unbekannten Dimension auf die Bewohner freisetzen, entscheidet sich die Menschheit zum Bau der Mega-Metropole. Eines der bedeutendsten Gebäude der Zukunftsstadt ist das Wissenschaftsinstitut Aegis, welches sich der Erforschung der bösartigen Angreifer und ihrer Heimat, der Astralebene, verschrieben hat Die Astralebene ist eines der wichtigsten Gebiete des Spiels. Leider verliert die feindliche Dimension trotz des prinzipiell interessanten Designs durch die immergleiche Gestaltung sehr schnell ihren Reiz.  Quelle: PC Games Die Astralebene ist eines der wichtigsten Gebiete des Spiels. Leider verliert die feindliche Dimension trotz des prinzipiell interessanten Designs durch die immergleiche Gestaltung sehr schnell ihren Reiz.  Aber die Wissenschaft alleine kann die Zukunft freilich nicht retten. Da muss schon die Exekutive ran! Die traditionellen Polizeistaffeln sind jedoch, wie nicht anders zu erwarten, maßlos mit der unbekannten Gefahr überfordert. So ist es angesichts der Astral-Angriffe eine auf die neuen Umstände angepasste Spezialeinheit, die für Ordnung sorgen muss: Neuron.

Wir, ein Mitglied von Neuron, werden aufgrund eines Angriffs im Stadtinneren zum Einsatz gerufen. Je nachdem, ob wir uns für Mann oder Frau entschieden haben, stellt uns Astral Chain unseren andersgeschlechtlichen Zwilling als Partner und Bezugsperson an unsere Seite. Das Duo bildet dabei mit einen der wichtigsten Punkte der Erzählung. Die Geschichte ist zwar episch inszeniert, kann aber zu keinem Zeitpunkt wirklich packen. Trotz des durchaus interessanten Settings schaffen es zu wenige Momente, eine emotionale Bindung zu den Charakteren und ihren Schicksalen aufzubauen. Der von Akiteru Naka geschriebene Plot ist zu simpel, als dass sich für die beiden Figuren ein befriedigender Entwicklungsprozess ergeben könnte. Astral Chain tut sich denkbar schwer bei dem Versuch, eine plausible Geschichte zu erzählen. Jedoch schafft es der Platinum-Titel auch ohne tiefgründige Story zu unterhalten, nämlich mit tollen Gameplay-Ideen.
Egal für welches Geschlecht ihr euch entscheidet, euer Zwilling ist immer an eurer Seite und nimmt eine wichtige Rolle in der Handlung ein.  Quelle: PC Games Egal für welches Geschlecht ihr euch entscheidet, euer Zwilling ist immer an eurer Seite und nimmt eine wichtige Rolle in der Handlung ein. 

Der Kern des Spielsystems sind die sogenannten Legionen. Um auch nur den Hauch einer Chance gegen die aggressiven Chimären zu haben, sind wir dank Aegis-Unterstützung mit der titelgebenden Astralkette im Gepäck unterwegs. Mit dieser kontrollieren wir die sogenannten Legionen inner- und außerhalb von Kämpfen für unsere Zwecke. Zum Start besitzen wir zwar nur eine, die Schwertlegion. Im Verlauf des Abenteuers kommen aber noch vier weitere hinzu. Außerhalb der Kämpfe hilft uns die Schwertlegion Abgründe und Löcher zu überqueren, Menschen von der mit der Astralebene zusammenhängenden Seuche zu heilen und verschlossene Wege zu neuen Arealen zu öffnen.

Im Kampf nehmen die Legion und vor allem die Astralkette selbst eine noch bedeutendere Rolle ein. Wir bewegen nämlich nicht nur unseren Protagonisten durch die Gegend, auch die Legion wird von uns gesteuert. Wir können diverse Spezialfertigkeiten der Legion aktivieren und zu unserem Vorteil nutzen. So können wir etwa Gegner mit der Kette fesseln und so mehr Schaden anrichten, anstürmende Feinde zurückschleudern und unsere Kampfposition zügig wechseln. Unser Charakter selbst hat die Auswahl zwischen drei Kampfstilen.: einem schnellen Nahkampfmodus mit Schlagstock, passend zum Polizei-Image, einem langsameren Kampfstil mit einer höheren Schadensrate und einem Fernkampfmodus. Aus diesen Einzelaspekten ergibt sich mit Übung und Erfahrung ein komplexes und spaßiges Kampfsystem.

Geduld als Schlüssel zur Freude

Bis es soweit ist, dass wir unsere Spielfigur und unsere Legion bravurös über das virtuelle Kampfparkett manövrieren, vergeht aber eben erst einmal einige Zeit. Der Einstieg gestaltet sich in mehrerer Hinsicht als schwierig und nervenaufreibend. Die Legion, den Charakter und die Astralkette im Auge zu behalten und sich nicht selbst in den Abgrund zu schleudern, ist vorsichtig formuliert "schwierig". Dabei treibt ganz besonders die Kamera oftmals die Spielfigur und die Nerven an den Abgrund. Umso mehr man sich aber mit dem Kampfsystem und den diversen Combos auseinandersetzt, desto eleganter gleitet man über die Kampfflächen, boxt sich durch die Gegnermengen und treibt so den Schaden kontinuierlich in die Höhe.

Test zu Astral Chain: Switch-exklusives Action-Feuerwerk aus dem Hause Platinum (1) Quelle: PC Games Test zu Astral Chain: Switch-exklusives Action-Feuerwerk aus dem Hause Platinum (1) Dabei spielt vor allem Timing eine wichtige Rolle. Kontern wir nämlich im perfekten Moment, so aktivieren wir verheerende Combos und ziehen so den Kampfvorteil mit Leichtigkeit auf unsere Seite. Richtig entfaltet sich das Kampfsystem von Astral Chain erst, sobald man alle fünf Legionen in der circa 25-stündigen Haupthandlung freigeschalten hat. Unsere Mitstreiter lassen sich nämlich in Echtzeit wechseln und in den unterschiedlichen Kampfsituationen clever kombinieren. So bietet sich die Pfeillegion - wer hätte das gedacht - perfekt für den Fernkampf gegen fliegende Gegner an. Die Armlegion wiederum kann Umgebungsobjekte auf unsere Feinde schleudern und diese dadurch für einen gewissen Zeitraum aus dem Kampfgeschehen knipsen. In Momenten der perfekten Symbiose dieser ganzen Elemente macht Astral Chain wirklich verdammt viel Laune! Enttäuschend sind leider die Bosskämpfe, die in anderen Platinum-Werken deutlich abwechslungsreicher und fordernder gestaltet sind. Der ein oder andere Obermotz in der Haupthandlung gefällt zwar sehr gut, der große Rest schreit jedoch leider Lückenfüller. Was Astral Chain mit den anderen Werken des Entwicklers gemein hat, ist die mit jedem vermöbelten Feind steigende Sucht nach guten Kampf-Wertungen und nach spielerischer Perfektion auf dem Weg zum Highscore.

Der Alltag als Detektiv

Doch mit Aggression alleine kommt man im Polizeialltag der Zukunft freilich auch nicht weiter. In beinahe jedem Kapitel in Astral Chain finden wir uns in einem frei begehbaren Gebiet wieder und müssen an Tatorten Vorfälle untersuchen und rekonstruieren. Wir analysieren und durchsuchen unsere Umgebung, sprechen mit Passanten und erfüllen kleine Nebenaufträge. Meistens beziehen sich diese auf das Bekämpfen von Chimären. Ab und an aber frischen Aufträge wie das Beschaffen und Balancieren von Eiscreme oder professionelle Ausparkhilfe in Form eines Top-Down-Minispiels die Standard-Abläufe etwas auf. Die meisten Nebenaufträge umfassen aber Banalitäten wie das Beschaffen von Ballons für ein Kind, wobei sich die gesuchten Objekte häufig in nächster Nähe befinden. Die Arbeit einer auf die Rettung der Welt spezialisierten Eliteeinheit ist eben nie zu Ende! Mit fortlaufender Spielzeit steigt der Spaßfaktor dank immer interessanterer Aufgaben zwar deutlich. Der Einstieg aber schmeckt wie ein zähes Stück Fleisch, bei dem uns der Kellner die dazugehörigen Soßen erst eine halbe Stunde später an den Tisch bringt. Schade, haben Platinum Games nämlich erst mal alle Facetten von Astral Chain serviert, dann mundet das Gericht ausgesprochen gut.

Immer was zu tun

Nicht nur während der Kämpfe sind die Fähigkeiten unserer Legions unabdingbar. Auch bei den Tatortuntersuchungen und beim Erforschen der Welt kommen wir ohne sie nicht weit. So hat jeder Begleiter unterschiedliche Fertigkeiten, die uns beim Suchen von Items, dem Betreten neuer Umgebungen oder dem Erfüllen von Quests helfen. Die Bestienlegion kann zum Beispiel gesuchte Gegenstände oder Menschen erschnüffeln, für uns an vorbestimmten Orten nach Loot buddeln und zur schnellen Fortbewegung genutzt werden. Durch diese und ähnliche Elemente ergibt sich ein hoher Wiederspielwert, da wir alte Kapitel mit neuen Legionen weiter und genauer erkunden können.

Ebenfalls sehr motivierend ist das Sammeln neuer Ausrüstung. Unter anderem können wir in Truhen und Verstecken diverse Kleidungsstücke wie abgefahrene Kopfbedeckungen oder Accessoires finden. Auch durch erfolgreich abgeschlossene Herausforderungen lassen sich Klamotten oder neue Farboptionen freischalten. Das ermöglicht, den eigenen Charakter noch mehr nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ähnlich wie Nier: Automata bietet Astral Chain neben den Anpassungsmöglichkeiten noch einige Rollenspielelemente, die das Hack&Slay-Prinzip angenehm auflockern. So besitzt jede Legion einen Skilltree, durch den wir neue Fähigkeiten freischalten können und selbst unsere eigene Kampfkraft lässt sich durch Upgrades aufwerten.
Im Laufe des Abenteuers klaubt ihr allerlei Ausrüstung für eure Figur auf. Diese beeinflusst jedoch nur euer Aussehen und hat keine spielerischen Auswirkungen.  Quelle: PC Games Im Laufe des Abenteuers klaubt ihr allerlei Ausrüstung für eure Figur auf. Diese beeinflusst jedoch nur euer Aussehen und hat keine spielerischen Auswirkungen.  Kaum der Rede wert ist leider der Koop-Modus des Abenteuers. Wir und unser Mitstreiter steuern mit jeweils einem Joy-Con in der Hand die Hauptfigur beziehungsweise die Legion. Der Unterhaltungswert dieser in der Theorie interessanten Idee, die Kontrolle über Held und Begleiter aufzuteilen, ist aber endenwollend. Die Koop-Steuerung ist fummelig und nervig und spielerische Vorteile ergeben sich keine.

Für die Augen durchwachsen

Neben dem Kampfsystem ist der dickste Pluspunkt von Astral Chain klar das Charakter- und Monsterdesign. Das Aussehen der Legionen ist gelungen und erinnert an Anime-Klassiker wie Ghost in the Shell oder Neon Genesis Evangelion. Ganz besonders jedoch gefällt der Look der Feinde und Bosse. Die Inspiration der abgefahrenen Monster findet sich in den vielzähligen japanischen Sagen und Mythen, die alle einen starken Hang zum Übernatürlichen besitzen. Für das Charakterdesign zeichnet sich übrigens niemand geringeres als der berühmte Mangaka Masakazu Katsura (Zetman, Video Girl Ai) verantwortlich.
Gebiete wie Harmony Square gefallen richtig gut. Wir hätten uns mehr solcher interessanten Orte gewünscht.  Quelle: PC Games Gebiete wie Harmony Square gefallen richtig gut. Wir hätten uns mehr solcher interessanten Orte gewünscht.  Die Gestaltung der Welt selbst hingegen ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite gefällt der Großstadt-Cyberpunk-Flair enorm gut. Areale wie die Zentrale von Neuron oder die cool gestalteten Slums versprühen einen individuellen Flair. Allgemein hilft der stylische Cel-Shading-Look dabei, über so manche grafische Schwächer leichter hinwegsehen zu können. Auf der anderen Seite offenbart Astral Chain nämlich bei näherer Betrachtung einige grobe Mängel. Hässliche Texturen, teilweise uninspiriert zusammengeschusterte Gebiete und andere grafische Schwächen halten Astral Chain davon ab, in die oberste Liga der Switch-Technikmeisterwerke vorzudringen. Ebenfalls hätten wir uns ab und an mehr thematische Abwechslung gewünscht. Als ganz besonders eintönig präsentiert sich dabei die Astralebene mit ihren immergleichen Rot- und Orange-Tönen. Das Setting von Astral Chain ist eigentlich spannend. Lebendiger gestaltete Umgebungen, die mithelfen, die Geschichte zu erzählen. hätten die Arche und ihre Bewohner aber glaubhafter wirken lassen.

Für die Ohren gelungen

Der Soundtrack von Astral Chain überzeugt und bedient sich zahlreicher Genres. Actiongeladene Klängen unterstreichen die rasanten Kampfsequenzen und lassen den Puls synchron zum elektronischen Beat und den drückenden Gitarrenriffs höher schlagen. Während unserer Aufenthalte in der Neuron-Basis begleiten uns entspannte und angenehme Stücke, die sich perfekt für längere Anpassungs- und Upgrade-Sessions eignen. In der Astralebene lauschen wir mystischen Chören und Trommeln, die der unbekannten Dimension den Charakter geben, den ihre grafische Gestaltung vermissen lässt. Doch auch imposante Orchesterklänge und wundervoll melancholische Melodien finden sich zuhauf. Wie bei Spielen aus dem Hause Platinum Games üblich würde auf auditiver Ebene also wieder einmal ganze Arbeit geleistet.

Die Vertonung des Hack & Slays ist auf einem soliden Niveau, egal, ob man sich für die englische oder japanische Sprachausgabe entscheidet. Was etwas stört: unser Protagonist bleibt die komplette Spielzeit über stumm. Das war früher Usus, fällt heutzutage aber einfach nur negativ auf und nagt an der Atmosphäre.

Für jeden Switch-Spieler einen Blick wert

Arbeitet man sich gerne in ein Spielsystem ein, hat man ein Herz für kraftvoll inszenierte Action oder vertraut man schlicht dem Namen Platinum Games, dann hat man Astral Chain vermutlich bereits auf dem Radar. Wenn nicht, solltet ihr den Action-Titel trotz alledem nicht ignorieren. Astral Chain bietet selbst für Genre-Laien immens viele interessante Aspekte, die zusammengefügt ein sehr gutes Action-Spiel auf die Switch zaubern. Die Story schwächelt zwar, doch besonders das Gameplay und der Umfang motivieren auf lange Zeit.

Fazit

Wertung zu Astral Chain (NSW)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Cooles Cyberpunk-Setting...Tolles Kampfsystem mit guter LernkurveStark inszenierte Action mit vielen epischen MomentenViele Anpassungsmöglichkeiten für den eigenen CharakterAuflockernde RollenspielelementeAbwechslungsreicher SoundtrackGlaubwürdige VertonungGelungener Gameplay-FlowPassender Cel-Shading-LookKreatives Charakterdesign
Schwache HandlungKlischeehaft gestaltete FigurenZäher EinstiegMatschige TexturenPlumpes QuestdesignPhasenweise monotonEnttäuschender Koop-Modus
Fazit

Technische Makel und die schwache Geschichte treffen auf ein sehr gelungenes Kampfsystem und viel Umfang.

Meinung

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