World Series of Poker 2007

Test

PS2-Pokern mit Jesus und Jenny.

Weshalb Chris Fergusons Spitzname 'Jesus' lautet, ist nicht schwer zu erraten. 
BILD: PLAYZONE Weshalb Chris Fergusons Spitzname "Jesus" lautet, ist nicht schwer zu erraten. BILD: PLAYZONE Mit World Series of Poker: Tournament of Champions bringt Activision die 2007er-Edition seiner Poker-Serie auf den PAL-Markt. Wenn Ihnen die Namen Chris Ferguson oder Scott Fishman etwas sagen, sind Sie prädestiniert für einen virtuellen Pokerabend auf der PS2. Alle anderen interessieren sich sowieso nur für die üppige Schauspielerin Jennifer Tilly, die es ebenfalls mit aufs Cover geschafft hat. Haben Sie sich im Tutorial mit den Pokerregeln vertraut gemacht, dürfen Sie den Karrieremodus starten.

Kreieren Sie Ihr Alter Ego, aber überlegen Sie am besten vorher, für welches Geschlecht Sie sich entscheiden möchten. Die Wahl zwischen Männlein oder Weiblein dauert nämlich geschlagene 13 (!) Ladesekunden. Im Karrieremodus dürfen Sie zwischen sieben Pokervarianten wählen, darunter Texas Hold'em oder Omaha. Am Spieltisch selbst herrscht Langeweile. Aus der Ego-Ansicht beobachten Sie die Züge Ihrer polygonarmen Mitstreiter und setzten entsprechend "All-In" oder steigen aus.

Wertung zu World Series of Poker: Tournament of Champions - 2007 Edition (PSP)

Wertung:

60 /10
Fazit

Optisch unansehnliche Pokerrunde mit langen Ladezeiten und lahmer Präsentation.

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