Was wäre wenn? Der alternative Zweite Weltkrieg!
Viele Spieler haben die Nase gestrichen voll von Ego-Shootern. Zumindest
Überraschend und mit krachenden Explosionen fallen die Truppen der deutschen Armee in den USA ein.
von solchen, die den Zweiten Weltkrieg behandeln, denn die gibt es wie Sand am Meer. Spieleserien wie Call of Duty wagen daher den Schritt und bieten Szenarien in der Gegenwart oder Zukunft an. Die Entwickler von Spark Unlimited aber haben für ihr Spiel wieder die Kulisse des Zweiten Weltkriegs aufgegriffen. Jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: In Turning Point verläuft der Krieg etwas anders: Der englische Premierminister Winston Churchill stirbt in New York bei einem Autounfall und den Verlust des Strategen nutzen Hitlers Truppen aus, um ganz Europa zu besetzen. Von England aus wird die Invasion der USA vorbereitet und genau hier starten Sie.
Eine einzige Baustelle
Die optische Qualität von Turning Point ist stark schwankend, oft hat man das Gefühl, ein Last-Gen-Spiel zu spielen.
Sie schlüpfen in die Rolle von Dan Carson, der gerade als Bauarbeiter dabei ist, in den luftigen Höhen von Manhattan sein täglich Brot zu verdienen, als die deutschen Truppen mit dem Angriff auf New York City beginnen. Auf dem Baugerüst eines Hochhauses vom Luftangriff überrascht, ergreifen Sie die Flucht und müssen mit ansehen, wie viele Ihrer Kameraden dem Sperrfeuer der feindlichen Truppen zum Opfer fallen. Nach einer kurzen Hatz stoßen Sie auf einen deutschen Soldaten und überwältigen ihn. Mit der eingesammelten Waffe im Anschlag machen Sie sich schließlich daran, Amerika von der Besetzung zu befreien. Zu Beginn kämpfen Sie sich zu den amerikanischen Truppen durch und schließen sich diesen an. Fortan ballern Sie sich durch verschiedene Levels und kämpfen in Häuserschluchten, U-Bahn-Stationen und auf Dächern um die Befreiung der USA. Der Spielverlauf wird dabei in unregelmäßigen Abständen von stimmigen Videosequenzen unterbrochen, welche die Story des Spiels vorantreiben.
