Tomb Raider: Underworld im Test

Test

Die schnuckeligste Schatzsucherin der Welt ist zurück.

Der volle Durchblick

Besonders in den Unterwasserabschnitten fällt es nicht immer leicht, den Weg oder gar sämtliche Schätze zu finden. Praktischerweise spendierten die Entwickler dem Titel eine neue Funktion - das Sonar. Jederzeit darf über Laras PDA in die Sonar-Ansicht gewechselt werden, um so gut versteckte Höhleneingänge aufzuspüren. Was auf dem Meeresgrund eine echte Hilfe ist, erweist sich in den Levels über dem Meeresspiegel nur selten als echter Clou. Aber der gute Wille ist es, der zählt, oder?

Das Meer ist trüb und die Sicht ist schlecht. Das Meer ist trüb und die Sicht ist schlecht. Im Sonar erkennen wir einen Höhleneingang. Im Sonar erkennen wir einen Höhleneingang.

Wertung zu Tomb Raider: Underworld (X360)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Zum Teil gigantische große Levels mit unzähligen versteckten SchätzenSehr schicke Optik, die Katakomben und Landschaften in aller Pracht erstrahlen lässtAusgereifte und vielseitige Steuerung, die erfreulich flexibel reagiertProfessionell inszenierte Story mit zahlreichen Überraschungen und Wendungen, …
... die (wie üblich) reichlich trashig daherkommt und nicht jedermanns Geschmack trifft.Das Kampfsystem wirkt etwas unfertig, die Kamera bockt gelegentlich
Fazit

Underworld ist mehr von dem, was man sich als Fan wünscht.

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