Tom & Jerry Tales

Test

Der Kater lässt das Mausen nicht!

Jerry, ein Messer und ein Truthahn - armer Tom! 
BILD: N-ZONE Jerry, ein Messer und ein Truthahn - armer Tom! BILD: N-ZONE Schon seit über sechzig Jahren geben sich der berühmte Kater und die nicht minder bekannte Maus in Film und Fernsehen Saures. In ihrem aktuellen Videospielauftritt ist das nicht anders: Jerry wird auf vorgegebenen Käsebahnen durch das Haus gesteuert - auf dem Weg warten Jump&Run-Passagen und Minispiele. Dabei wird Tom gehörig vermöbelt: Ob ihm Billard-Kugeln an den Schädel geknallt werden oder ein ganzer Tisch auf ihm landet, der armen Katze bleibt nichts erspart.

Die Grafik ist solide, aber nicht berauschend, die Hintergrundmusik unauffällig. An der Steuerung gibt es nichts auszusetzen, Neuerungen werden aber keine geboten. Alles in allem wirkt der Titel irgendwie veraltet. Das mickrige Gameplay und die Passwort-Funktion anstelle eines ordentlichen Batteriespeichers erinnern an NES-Zeiten.

Wertung zu Tom & Jerry Tales (GBA)

Wertung:

61 /10
Fazit

Es gibt sicherlich bessere Vertreter des Genres. Freunde der zwei können zugreifen.

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