Tierisch Wild

Test

Herzlich willkommen auf Madagascar!?! Zumindest sieht es fast so aus!

Die Charaktere sehen putzig aus, die Animationen sind aber schwach. Die Charaktere sehen putzig aus, die Animationen sind aber schwach. Ein Haufen durchgeknallter Zootiere macht sich auf in die Wildnis? Kommt uns irgendwie bekannt vor. Kein Wunder, die Geschichte von Tierisch Wild erinnert stark an den Animationsstreifen aus dem Hause Pixar. Allerdings ist diesmal kein Zebra mit Fernweh am Abenteuer schuld, sondern Ryan - der Sohn des Löwen Samson -, der in die Wildnis entführt wurde.

Die Hauptrolle spielen Eichhörnchen Benny und Samson, mit denen ihr die Schauplätze des Kino-streifens erkundet und dabei die speziellen Fähigkeiten wie wildes Löwengebrüll nutzt. Allerlei Getier stört natürlich die Rettungsaktion, aber mit einem fetten Prankenhieb geben auch sie klein bei.

Leider wirkt Tierisch Wild wie ein husch, husch zusammengeschustertes, gradliniges Budget-Jump&Run aus der Fließbandproduktion mit minimalsten Animationen der Charaktere, lieblosem Leveldesign und technisch unterdurchschnittlicher Präsentation. Strandet lieber auf Madagascar, dort bekommt ihr mehr für's Geld!

Wertung zu Tierisch Wild (GBA)

Wertung:

54 /10
Fazit

Lieblose Filmumsetzung mit schwacher Technik und wenig Inspiration!

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