The Fast and the Furios: Tokyo Drift

Test

Schnell und furios gegen lahm und zittrig.

Fordern Sie per Lichthupe die Bandenmitglieder zu einem rasanten 1:1-Duell heraus. BILD: PLAYZONE Fordern Sie per Lichthupe die Bandenmitglieder zu einem rasanten 1:1-Duell heraus. BILD: PLAYZONE Der Einstieg in The Fast and the Furious fällt - dem Titel zum Trotz - eher lahm aus. In einer öden Eröffnungssequenz wird Ihnen Ihr Alter Ego vorgestellt, mit dem es in der Großstadt ausschließlich Duelle gegen Gangster zu gewinnen gilt. Im Karrieremodus fahren Sie durch das triste Tokio und treffen auf Gangmitglieder, die Sie abhängen müssen.

Gelingt Ihnen ein Sieg, dürfen Sie mit der gewonnenen Kohle EA-typisch Ihre Karre pimpen. Verringern Sie das Gewicht Ihres Boliden oder steigern Sie die Boostpower. Haben Sie sich am eintönigen Streckendesign erst einmal satt gefahren, dürfen Sie die Stadt verlassen und die "Drift-Battles" bestreiten. Vollführen Sie coole Manöver und sammeln Sie Punkte. Neben der spielerischen und grafischen Eintönigkeit enttäuscht eine im wahrsten Sinne des Wortes wackelige Bildrate. Ständig zuckt der Bildschirm - ein Zustand, der für dauerhafte Kopfschmerzen sorgen kann.

Wertung zu The Fast and the Furios: Tokyo Drift (PS2)

Wertung:

63 /10
Fazit

Spielerisch und grafisch enttäuschender Street-Racer, der seine Lizenz nicht ausnutzt.

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