Alles wie gehabt: Grafisch ist auch der zweite Dukes-Teil eine ziemlich müde Angelegenheit.
Offenbar war der Erfolg von The Dukes Of Hazzard offenbar groß genug, um einen zweiten Teil nach sich zu ziehen. Die schon etwas angestaubte TV-Serie Ein Duke kommt selten allein wurde erneut zu einem missionsbasierten Rennspiel versoftet, die Unterschiede zum Vorgänger muss man aber schon mit der Lupe suchen. Trotzdem wirft der zweite Teil einige interessante Fragen auf: Was sieht schlechter aus: die ruckelige Spielgrafik oder die rückständigen Rendersequenzen? Was nervt mehr: der dünne Motorensound oder das unmögliche Country-Gedudel? Und wer soll jemals einen Freiwilligen finden, der sich das Ganze auch noch im Zweispielermodus antut? Nur für Hardcore-Fans des Vorgängers (Gibt"s die überhaupt?) interessant.
