Endlich neues Futter für Hardcore-Spieler: In unserem Test zu The Conduit nehmen wir das Actionspiel ausführlich unter die Lupe.
STEUERUNG: NOTE 1
Quelle: videogameszone.de
The Conduit im Test für Wii (7)
Was den Sega-Shooter zu einem Referenz-Baller-Knaller macht, ist vor allem die formidable Wii-Steuerung, die wunderbar mit dem Spielablauf harmoniert. Wie ihr sicher schon mehrfach in der N-ZONE gelesen habt, lässt sich beinahe jeder Kontroll-Parameter einzeln justieren: Die Treffer-/Bewegungszone auf dem Bildschirm (wohlgemerkt pixelgenau!), die Transparenz der Energieleisten, ja sogar deren Position auf dem Fernseher. Selbst die Schüttelsensibilität des Nunchuks beim Granatenwerfen wird euch überlassen. Ihr bestimmt also, ob ihr eure linke Hand ruckartig oder mit langer, aber eher sanfter Bewegung bewegt, um das explosive Geschoss auf die Reise zu schicken. Nach einer halben Stunde Herumhantieren mit Wii-Fernbedienung und Nunchuk hatten wir den Dreh raus.
Quelle: videogameszone.de
The Conduit im Test für Wii (9)
Dann ging jede geworfene Granate tatsächlich genau dorthin, wo sie sollte. Und auch der Einsatz des All-Seeing Eye geht einem irgendwann in Fleisch und Blut über. Hier noch eben einen Widersacher plattgemacht, dann kurz in den ASE-Modus geschaltet und eine Wand inspiziert - und voilà: Voll ins Schwarze getroffen! Denn manche Gemäuer bergen ein Minispiel in sich, in dem ihr die Fragmente eines Halbkreises mittels Digikreuz gleichmäßig anordnen müsst. Habt ihr es geschafft, schiebt sich die Betonbarriere auf wundersame Weise zur Seite und ihr habt freien Zugang zur Waffenkammer. Und glaubt uns: Die Suche nach diesen versteckten Räumen lohnt sich fast immer! Wenn sich ausnahmsweise mal kein Schießeisen darin befindet, gibt es immerhin eine prall gefüllte Munitionskiste zum Abgreifen. Diese Minispiele variieren übrigens mit zunehmender Spielzeit: Genügt es anfangs noch, die drei Halbkreise einfach nacheinander geschmeidig zu verschieben, muss spätestens im siebten der neun Levels noch eine Portion Hirnschmalz aktiviert werden. Dann nämlich hängen die Fragmente alle miteinander zusammen und nur die richtige Reihenfolge sichert euch den Zugang in den Schatzkeller.
..... §!%$?!% Wooohaaa! Während wir uns an der Tür zu schaffen machten, hat uns gerade ein buckeliger Typ hinterrücks attackiert. Na so was! Ihr merkt also: Oftmals ist strategisches Abwägen nötig, ob ihr euch am Türknacken versuchen wollt oder lieber zuerst der restlichen Brut an den Stehkragen geht.
