The Blood of Dawnwalker: So funktioniert das Zeitsystem des Dark-Fantasy-RPGs
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In The Blood of Dawnwalker habt ihr 30 In-Game-Tage Zeit, um eure Familie zu retten. Reichlich Druck für ein Open-World-RPG, oder? So funktioniert das Zeitsystem des Rollenspiels wirklich.
So langsam sind wir in der zweiten Jahreshälfte angekommen und die großen Releases von 2026 rücken immer näher. Allen voran das heiß ersehnte Vampir-RPG von ehemaligen Witcher-Entwicklern, The Blood of Dawnwalker. Das Rollenspiel begeistert schon im Vorfeld mit einem herausfordernden Kampfsystem und abwechslungsreich gestalteten Quests.
Zudem soll der Titel eine enorme Entscheidungsfreiheit bieten, die nicht nur den Wiederspielwert erhöht, sondern auch den Rollenspielaspekt besonders in Szene setzt. Die spielerischen Entscheidungen sollen sich darüber hinaus sogar über mehrere Teile des geplanten Epos hinweg auswirken. Dadurch gehört The Blood of Dawnwalker (jetzt kaufen 199,99 € / 62,99 € ) wohl zu den interessantesten RPGs dieses Jahres.
Nur ein Aspekt macht den Spielern in Hinblick auf die große Open World, die massenhaft Gelegenheiten zum Erkunden bietet, und die zahlreichen Quests, die den Weg des Protagonisten kreuzen, Sorgen: das gesetzte Zeitlimit von 30 In-Game-Tagen.
So funktioniert das Zeitfortschritt-Feature in The Blood of Dawnwalker
The Blood of Dawnwalker hat von Beginn an ein Zeitfortschritt-Feature, das den Tag und die Nacht in jeweils acht Zeitsegmente unterteilt. Für viele Quests spielt die vergangene In-Game-Zeit daher eine wichtige Rolle. Doch am wichtigsten ist dieses Feature natürlich für die Haupthandlung des Spiels. Immerhin hat Coen nur 30 Tage Zeit, um seine Familie vor dem sicheren Tod zu bewahren.
Eine große Open World mit vielen interessanten Orten, NPCs und Quests stellt da natürlich ein gewisses Hindernis dar, insbesondere für Spieler, die gern alles erkunden und so viel wie möglich erleben und erledigen wollen - oder doch nicht? Unser Kollege Matthias konnte während eines Preview-Events in Mainz einige Stunden des Vampir-RPGs anspielen und sich ein genaues Bild über das Zeitsystem machen und darüber, wie dieses funktioniert.
Die gute Nachricht vorweg: Das Erkunden der Welt und die Laufwege, die Spieler währenddessen zurücklegen, kosten keine Zeit. Wer also jeden Winkel der Fantasy-Welt ablaufen und erkunden möchte, kann das ohne schlechtes Gewissen oder mit einem permanenten Blick auf die Uhr erledigen. Zudem macht das Spiel immer sehr deutlich, welche Aktionen Zeit kosten und wie viel. So könnt ihr nicht unbeabsichtigt wertvolle Stunden verlieren.
Quests als Zeitfresser
Die schlechte Nachricht ist, dass euch jede Quest Zeit kosten wird und es ohne Zweifel nicht genug Zeitsegmente gibt, um jeden Auftrag zu erledigen und dennoch rechtzeitig bei Coens Familie anzukommen. Das bedeutet, dass ihr bei jeder Quest abwägen müsst, ob ihr die jeweiligen NPCs ihrem Schicksal überlasst oder die erforderlichen Zeitsegmente opfert, um ihnen zu helfen.
Vergesst dabei nicht, dass jede eurer Entscheidungen Konsequenzen nach sich zieht und unterlassene Hilfeleistung unter Umständen den sicheren Tod für den jeweiligen NPC bedeuten könnte. Jede Entscheidung muss also stets mit Bedacht getroffen werden. Doch eine weitere gute Nachricht bleibt: Solltet ihr die 30-Tage-Frist überschreiten, ist das Spiel nicht sofort vorbei - allerdings ist das Schicksal von Coens Familie damit besiegelt.
Wann erscheint The Blood of Dawnwalker?
Dem Team von Rebel Wolves gelingt es so, Zeit als einen entscheidenden Faktor in ihr Spiel einzubauen, ohne dabei Zeitdruck auszuüben. Jetzt bleibt nur noch die Zeit bis zum Release, die die Spieler überbrücken müssen. The Blood of Dawnwalker erscheint am 03. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Zudem haben die Entwickler bereits bekannt gegeben, dass der Titel nach Release mit einigen kostenlosen Zusatzinhalten erweitert werden wird.
Wie ist eure Meinung zum Zeitsystem in The Blood of Dawnwalker? Haltet ihr es für ein interessantes Feature oder ist es dennoch zu viel Druck? Schreibt es uns gern in die Kommentare. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
