Super Mario Run für iPhone (und Android?): Kosten, Demo, Gameplay - FAQ zum Release

Special David Martin
Super Mario Run für iPhone (und Android?): Kosten, Demo, Gameplay - FAQ zum Release
Quelle: Nintendo

Der Release von Super Mario Run erfolgt am 15. Dezember auf dem iPhone. Android-Spieler müssen sich etwas länger gedulden: Das Hüpfspiel erscheint erst 2017 für mobile Geräte mit dem Google-Betriebssystem. In unserer FAQ beantworten wir die wichtigsten Fragen zu den Themen: Download, Kosten, Demo, Gameplay und Spielmodi. Super Mario hüpft aufs Smartphones - es ist das erste Mal, dass der Klempner außerhalb einer Nintendo-Plattform auf die Münzjagd geht. Run Boy Run!

Es war eine der dicksten Überraschungen auf der Apple-Konferenz im September dieses Jahres. Nintendo bestätigte: Super Mario Run erscheint für iPhone. Der wohl berühmteste Klempner der Welt hüpft somit ab dem 15. Dezember 2016 erstmals außerhalb einer Nintendo-Plattform über die Bildschirme. Nintendo kündigte Super Mario Run zunächst für iOS an - auf Android springt der Klempner mit blauer Latzhose erst im nächsten Jahr. Anwender eines Android-Smartphones müssen sich daher noch etwas gedulden. Einen konkreten Release-Termin nannte Nintendo bisher nicht.

Um euch auf die Veröffentlichung von Super Mario Run für iPhone vorzubereiten, beantworten wir in unserer nachfolgenden FAQ die wichtigsten Fragen: Gibt es eine Demo? Wie viel kostet Super Mario Run? Lässt sich das Jump and Run auch offline spielen? Und: Welche Spielmodi stehen zur Auswahl? In der FAQ gehen wir außerdem auf das Gameplay ein und erklären, wie sich Super Mario Run spielt. Eindrücke lest ihr in unserer großen Vorschau zu Super Mario Run für iPhone und iPad. Wer auf der Suche ist nach weiteren Artikeln, der wird auf unserer Themenseite fündig.

Super Mario Run für iOS: Wann erscheint Mario für iPhone und iPad?

Super Mario Run lässt sich ab dem 15. Dezember 2016 herunterladen. Der Download erfolgt über den App Store von Apple - für iPhone, iPad und Co. Um das Abenteuer auf euer iOS-Gerät zu laden, öffnet ihr das App-Store-Programm, klickt auf die Suchen-Schaltfläche und gebt "Super Mario Run" ein. Ein Klick auf das Top-Ergebnis führt euch zum Download des Jump and Runs.

Super Mario Run für Android: Steht schon ein Release-Termin fest?

Nein. Nintendo bringt Super Mario Run zunächst ausschließlich für iOS-Geräte auf den Markt - also iPhone, iPad und iPod touch. Zwar kündigte das Unternehmen auch eine Android-Version an. Allerdings steht bislang noch kein Release-Termin fest. Immerhin: Super Mario Run soll "irgendwann 2017" auch auf Android-Geräten und damit im Google Play Store verfügbar sein. Sobald Nintendo ein konkretes Datum mitteilt, erfahrt ihr das selbstverständlich an dieser Stelle. Behaltet am besten den News-Bereich auf unserer Themenseite im Auge.

Preis: Wie viel kostet Super Mario Run?

Die Vollversion von Super Mario Run kostet 9,99 Euro. Quelle: Nintendo Die Vollversion von Super Mario Run kostet 9,99 Euro. Die Vollversion des Mario-Abenteuers ist nicht gratis: Die Kosten von Super Mario Run belaufen sich auf 9,99 Euro. Nintendo verspricht, dass Spieler nur einmal bezahlen müssen, um das vollständige Abenteuer erleben zu können. Versteckte Kosten soll es nicht geben.

Vor dem Kauf testen: Erscheint eine kostenlose Demo?

Ja. Wer Super Mario Run vor dem Kauf Probe spielen will, erhält mit einer kostenlosen Demo die Möglichkeit dazu. In der Gratis-Version besteht die Möglichkeit, alle drei enthaltenen Spielmodi auszuprobieren. Wer nach den Probesessions weiterspielen will, erhält für den oben erwähnten Preis den vollständigen Zugang zu allen Inhalten. In den drei Spielmodi hüpft ihr durch farbenfrohe Levels, sammelt Münzen ein und fordert eure Freunde anhand ihrer Spielergeister heraus. Details zu den Spielmodi findet ihr weiter unten.

Super Mario Run offline spielen: Geht das?

Nein, Super Mario Run setzt eine aktive Internetverbindung voraus. Wer beispielsweise im Flugzeug ohne WLAN-Verbindung sitzt und eine Runde spielen will, schaut in die Röhre: Im Offline-Betrieb verweigert Mario die Jagd nach Münzen. Serienschöpfer Shigeru Miyamoto erklärt in einem Interview, dass man aufgrund dieser Entscheidung in der Lage sein wollte, die drei im Spiel enthaltenen Spielmodi miteinander zu verbinden. Darüber hinaus scheint der Gedanke des Software-Schutzes eine bedeutende Rolle gespielt zu haben. "Wir wollten das Spiel auf eine Weise anbieten, bei der die Software geschützt ist", führt Miyamoto fort und ergänzt: "Anwender sollen in der Lage sein, das Spiel in einer sicheren Umgebung spielen zu können."

Welche Spielmodi gibt es?

Super Mario Run ist in drei Spielmodi unterteilt. In Welten springt ihr in typischer Super-Mario-Manier durch kunterbunte Levels, um schließlich Prinzessin Peach aus Bowsers Fängen zu befreien. Der Modus enthält sechs Welten mit insgesamt 24 Levels. Bei Toad-Rallye handelt es sich um eine Art Herausforderungsmodus. Hier geht es darum, trickreichere Manöver als eure Kontrahenten hinzulegen und jede Menge Münzen zu sammeln. Um an diesem Modus teilnehmen zu können, benötigt ihr Rallye-Tickets, die es beispielsweise für das Abschließen einer Welt oder über Bonusspiele im Königreich gibt. Im Modus Königreich wiederum gestaltet ihr euer eigenes Königreich, indem ihr Gebäude und Dekorationen platziert. Weitere Infos zu den Spielmodi lest ihr in unserer Vorschau zu Super Mario Run.

Wie spielt sich Super Mario Run?

Bei Super Mario Run handelt es sich um einen sogenannten Autorunner. Das heißt: Anders als in den Konsolenvorlagen läuft der Klempner im Mobile-Spiel automatisch von links nach rechts. Mit einem Tappen auf das Display lässt sich der Weg von Super Mario beeinflussen. Befindet sich Mario in der Luft und drücken wir erneut auf den Bildschirm, so führt der Klempner den aus der New Super Mario Bros.-Reihe bekannten Schwebesprung aus. Der in Super Mario 64 etablierte Wandsprung ist ebenfalls mit dabei. Springt Mario an ein Hindernis und drücken wir gleich darauf noch einmal auf den Bildschirm, so stößt Mario sich vom Mauerwerk ab und springt in die andere Richtung. Die Steuerung soll so einfach sein, dass Shigeru Miyamoto während des Spielens sogar Kuchen isst.

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