Street Riders

Test

Action-Raserei im Stile von 187: Ride or Die

Eng geht es auf den Straßen zu. Eng geht es auf den Straßen zu. Wie im PS2-Pendant müssen Sie auch in Street Riders das Viertel Ihres Bosses Dupree gegen den mexikanischen Mafioso Cortez und dessen fiese Gang verteidigen. Das Ganze ist angesiedelt in einer Welt voller Gangsta-Klischees, inklusive aufgemotzter Autos und scharfer Bräute. Dass dabei jede Menge F-Wörter fallen, versteht sich natürlich von selbst.

In spielerischer Hinsicht hat sich auch nicht viel getan: Wie gewohnt schlittern Sie rasant durch Straßenschluchten und schalten Ihre Gegner durch Schießereien oder explodierende Gegenstände aus. Unterwegs sammeln Sie Power-ups wie neue Waffen, Boost oder Lebensenergie auf, die Sie bitter nötig haben.

Dank abwechslungsreicher Spielmodi und zahlreicher Missionen ist zudem für ausreichend Langzeitmotivation gesorgt - leider konnten wir den obligatorischen Mehrspieler-Modus noch nicht testen.

Wertung zu Street Riders (187: Ride or Die) (PSP)

Wertung:

83 /10
Pro & Contra
Großer UmfangNette OptikGute Steuerung
Klischeehafte Story
Fazit

Rasanter Ritt für Liebhaber von Renn- und Baller-Action ohne tiefschürfende Story.

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