Spyro: Enter the Dragonfly

Test

Auch ein Drache muss manchmal fliehen. Auch ein Drache muss manchmal fliehen. "Abgesehen von der runderneuerten Optik ist [...] so gut wie alles beim Alten geblieben." Wenn ein Entwickler mit diesen Worten sein Spiel anpreist, darf man nicht viel Innovation erwarten. Das obige Zitat stammt aus einem Pressetext zu Spyro: Enter the Dragonfly und sagt schon viel über dieses Jump&Run aus. Die runderneuerte Grafik lässt sich vor allem an den Figuren erkennen. Die sind niedlich wie immer, allerdings viel detaillierter als vorher. Bei den Umgebungen hört die Pracht aber schon wieder auf. Oft wirken die matschig, manchmal etwas einfallslos und platt. Sonst ist tatsächlich das Meiste beim Alten geblieben. Ob das gut ist, muss jeder für sich entscheiden. Spyro hüpft und schwebt durch die Levels und heizt den Gegnern mit seinem Feueratem ein. Hier hat sich jedoch etwas getan, der kleine Drache hat nicht nur Feuer im Rachen. Er kann auch Elektrizität spucken und damit zum Beispiel Schlösser öffnen. Genauso praktisch ist der Eisatem: Damit friert Spyro die Feinde zu Eisblöcken und nutzt sie nachher als Plattform. Aber so richtig revolutionär ist auch das nicht, was sich vom Leveldesign ebenso sagen lässt. Fast immer geht es linear über Abgründe, Hügel oder Lavaseen, die Wege sind da schnell gefunden. Etwas andere Fähigkeiten erfordern einige wenige Minispiele: Da steigt der Protagonist etwa in ein UFO oder einen Panzer um und ballert sich den Weg frei.

Bildergalerie: Spyro: Enter the Dragonfly
Bild 1-3
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Wertung zu Spyro: Enter the Dragonfly (PS2)

Wertung:

63 /10

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