Bild: N-ZONE
Turbo-Märchen: Mit Shrek & Co. über Stock und Stein. Auch als Animationsfigur muss man nur lange genug auf der Leinwand präsent sein, um ein Rennspiel im Mario-Kart-Stil spendiert zu kommen. Dem grünen Oger, der demnächst zum dritten Mal im Kino zu sehen sein wird, ist dies gelungen.
Kürbisbombe statt Bananenschale
Im Gegensatz zum Genre-Zugpferd Mario Kart seid ihr bei Shrek Smash n'Crash Racing mit Esel und Drache, dem Pfefferkuchenmann oder Prinzessin Fiona auf diversen 3D-Pisten unterwegs. Als Extras gibt es neben Schutzschilden zum Beispiel Kürbisbomben, Schachtelteufelfallen oder zielsuchende Froschballons. Die bunten Rennstrecken, die durch den Sumpf, den Geisterwald oder die Tranfabrik, führen sind mit diversen Gegenständen und Hindernissen vollgestopft.
Nah' am Film
Bild: N-ZONE
Viele Objekte - darunter auch Schafe - lassen sich mit der richtigen Geschwindigkeit aber aus dem Weg räumen. Der Titel bietet eine angemessene Grafik, recht abwechslungsreiche Streckenlayouts und bleibt der Filmatmosphäre treu. Allerdings sind die Zwischenszenen teils mager ausgefallen, die Musik eher belanglos und die Sprüche der Rennteilnehmer nerven schon bald. Dafür laufen die Rennen auch im Zwei-Spieler-Modus flüssig und ohne gröbere Aussetzer.
Wer unbedingt mit dem Henker oder fliegenden Schweinen durch die Weit Weit Weg-Stadt hecheln möchte, gibt Shrek Racing eine Chance.