Schweinchen Wilbur und seine Freunde

Test

Der Speck rennt weg!

Bei Mario sieht der Doppelsprung besser aus. BILD: N-ZONE Bei Mario sieht der Doppelsprung besser aus. BILD: N-ZONE Ferkel Wilbur muss davor bewahrt werden, als Weihnachtsschinken zu enden. Dazu streift man durch ländliche Abschnitte und sollte wohlbehalten den Ausgang erreichen. Zwischendurch gilt es Aufträge der Farmtiere zu erledigen und verstreute Buchstaben einzusammeln. Grafisch ist der Titel nicht so übel, doch das Hintergrund-Gedudel nervt schnell. Die Steuerung im Spiel zum Film ist umfangreich und gut gelungen. Sogar den Doppelsprung beherrscht das kleine Borstenvieh. Sportlich hängt es sich an Seile und durchbricht alte Zäune. Manchmal müssen auch böse Insekten und Vögel unschädlich gemacht werden. In einigen der 16 Levels steuert man die Ratte Templeton. Freispielbare Minispiele und ein Geschichtenbuch fesseln junge Spieler sicherlich länger an den Game Boy.

Wertung zu Schweinchen Wilbur und seine Freunde (GBA)

Wertung:

65 /10
Fazit

Richtet sich wie auch der Film an ein junges Publikum. Das wird aber bestens bedient.

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