Samurai Shodown V

Test Christian Schönlein

Stylisches Oldschool-Gemetzel

Bogenschützin Mina hält Angreifer mit Pfeil und Bogen auf Distanz. Bogenschützin Mina hält Angreifer mit Pfeil und Bogen auf Distanz. Samurai Shodown spielt sich - im Gegensatz zum vierten Teil - weniger komplex als The King of Fighters 2003 und hat weniger Kämpfer zu bieten. Interessant ist der Titel dennoch auf vielfache Weise. So freuen sich Beat-em-Up-Einsteiger über das simplere Gameplay. Wer zudem auf coole Samurai-Krieger steht, dürfte mit den Charakteren dieses Titels mehr anfangen können, auch wenn einige von ihnen etwas unausgewogen ins Feld ziehen.

Dafür hat hier jede einzelne Spielfigur eine eigene Storyline spendiert bekommen, die zwischen den Kämpfen in 2D-Pixelgrafik weitergesponnen wird. Das ist zwar banal, für Oldschool-Fans aber durchaus unterhaltsam. Erfreulich ist zudem der günstige Preis von ca. 30 Euro. Eine Eigenschaft, die übrigens beiden SNK-Umsetzungen gemein ist.

Wertung zu Samurai Shodown 5 (PS2)

Wertung:

69 /10
Fazit

Aufgrund des simpleren Gameplays besonders für Neueinsteiger eine gute Alternative zu KoF 2003.

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