SX Superstar

Test Wolfgang Fischer

Dieser Mauer-Grind tut dem Motor bestimmt nicht gut. Dieser Mauer-Grind tut dem Motor bestimmt nicht gut. Bei SX Superstar dreht sich alles darum, Karriere als Supercross-Fahrer zu machen - und zwar mit allem, was dazugehört: Frauen, schnelle Bikes und Tricks. Sie starten in der Amateurklasse und versuchen sich schrittweise mit einem langsamen Motorrad an die ordentliche Steuerung zu gewöhnen. Ebenso wichtig ist es, sich die Streckenführung auf den verschiedenen Kursen gut einzuprägen, denn nur so kommt man in den drei Rennklassen zu Erfolgen. Wer Siege und Podiumsplätze einheimst, darf sich schon bald über Sponsorenverträge, Glückwünsch-Mails und natürlich Preisgelder freuen. Wenn man genug Geld zusammenhat, geht's ab zum nächsten Händler, wo eine Vielzahl von Maschinen in verschiedenen Hubraumklassen zur Auswahl steht. Wird man in einer Saison Erster, so steigt man automatisch in die nächste Rennklasse auf. Neben diesem netten, aber nicht unbedingt umfangreichen Meisterschaftsmodus dürfen Sie Ihre Fahrkünste auch in einem von 20 Einzelrennen oder gegen einen menschlichen Kontrahenten im Splitscreen-Modus unter Beweis stellen. Sogar an einen Strecken-Editor haben die Entwickler gedacht. Sound und Grafik sind ordentlich, Beifallsstürme wird Acclaim dafür jedoch nicht ernten. Etwas ärgerlich sind arge Ruckeleinlagen, mit denen man ab und an zu kämpfen hat.

Wertung zu SX Superstar (PS2)

Wertung:

63 /10

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