Resistance Retribution-Test: So spielt sich das PSP-Resistance

Test

Resistance Retribution für PlayStation Portable im Test: Was kann der Action-Shooter für PSP? Wir verraten es euch!

Resistance: Retribution für PlayStation Portable im Test

Resistance: Retribution - PlayStation Portable (1) Resistance: Retribution - PlayStation Portable (1)

Resistance: Retribution - PlayStation Portable (2) Resistance: Retribution - PlayStation Portable (2) Nach zwei Resistance-Abenteuern auf der großen Schwester PlayStation 3 schafft es die Serie nun auch auf die PSP. Anders als in den beiden Vorgängern verkörpert ihr jedoch nicht Sergeant Nathan Hale, sondern einen anderen Draufgänger namens James Grayson. Nachdem dieser seinen bereits halb transformierten Bruder von seinen Leiden erlöste, desertierte er von der britischen Armee und startete einen privaten Rachefeldzug gegen die außerirdischen Invasoren. Bei allem Heldenmut landete er trotzdem im Knast, denn Fahnenflucht ist eben nicht sonderlich beliebt bei der Obrigkeit. Während er in der Todeszelle auf seine Exekution wartet, wird er von der europäischen Widerstandsbewegung Maquis unter der Bedingung aus dem Gefängnis geholt, sich der Operation Overstrike zur Befreiung Europas anzuschließen. Und hier steigt ihr ins Spielgeschehen ein.

Steuererklärung
Resistance: Retribution - PlayStation Portable (4) Resistance: Retribution - PlayStation Portable (4) Die Steuerung von Resistance: Retribution wirkt auf den ersten Blick umständlich, geht aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gut von der Hand. Mit den vier Aktionstasten steuert ihr euren Charakter, mit dem Analogstick wird gezielt. Die beiden Schultertasten bedienen die zwei verschiedenen Feuermodi eurer Waffen. Das Maschinengewehr beispielsweise hat einen eingebauten Granatwerfer. Im späteren Spielverlauf findet ihr noch herkömmliche Waffen wie Schrotflinten und Raketenwerfer, aber auch allerlei außerirdischen Technikkrempel. Damit das Zielen auf der PSP nicht allzu schwer fällt, hat Sony eine Auto-Aim-Funktion eingebaut.

Diese macht das Spiel stellenweise allerdings schon fast zu leicht. Fußtruppen oder Drohnen etwa sind oft nichts anderes als Kanonenfutter, zumal die KI sich größtenteils auf einem eher niedrigen Niveau bewegt. Leider gilt dies auch für eure Mitkämpfer, die gerne mal im Kreuzfeuer stehen bleiben. Dumm: Sterben sie, ist die Mission meist vorbei, Frustmomente sind also an diesen Stellen vorprogrammiert.

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Resistance Retribution: Screenshots aus unserer Test-Version

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