Rainbow Islands Revolution

Test

Achtung: Hier werden Kindheitserinnerungen zerstört!

Mit dem Stylus wird der Regenbogen gezeichnet und auf die Feinde geschossen.
BILD: N-ZONE Mit dem Stylus wird der Regenbogen gezeichnet und auf die Feinde geschossen. BILD: N-ZONE Der Schock sitzt tief - was Entwickler Rising Star hier für den DS abliefert, hat bei Retro-Spielern traumatische Folgen, denn von der Faszination des Originals ist nichts mehr zu spüren. Dabei ist der Bubble Bobble-Nachfolger doch ein grandioses Beispiel für gelungene Fortsetzungen. Bubby und Bobby, diesmal in ihrer ursprünglichen Form als kleine Jungs, spucken keine Blubberblasen mehr, sondern werfen Regenbogen, um die zuckersüßen Feinde zu attackieren und die scrollenden Levels emporzuklettern.

Leider wird nicht mit dem Steuerkreuz gespielt, sondern mit dem Stylus. Damit bewegt ihr die Jungs und verschießt gleichzeitig Regenbogen. Leider ist das Ganze so ungenau, dass der Spielspaß schon nach fünf Minuten abebbt - das ursprüngliche Gefühl des Klassikers geht verloren. Da nützt auch die neue Star-Leiste mit den Spezialattacken nichts mehr. Liebe Entwickler: Lasst den Touchscreen Touchscreen sein, wenn sich der Einsatz nicht anbietet. So bleibt nicht viel mehr als eine gewöhnungsbedürftige Neuauflage eines ursprünglich genialen Plattformers!

Wertung zu Rainbow Islands Revolution (NDS)

Wertung:

52 /10
Fazit

Neuauflage der Regenbogeninseln mit veränderter Steuerung und neuem Spielgefühl!

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