Power Stone Collection

Test

Dreamcast-Prügelklassiker im Doppelpack

Allerlei Waffen und zerstörbare Elemente wie Tische und Stühle machen den Reiz von Power Stone aus. 
BILD: PLAYZONE Allerlei Waffen und zerstörbare Elemente wie Tische und Stühle machen den Reiz von Power Stone aus. BILD: PLAYZONE Bereits Anfang 1999 erschien das erste Power Stone. Auch heute wirken die beiden Titel noch erstaunlich frisch, denn die Vielzahl an Waffen (Riesenhämmer, Raketenwerfer, Stühle ...) kombiniert mit der interaktiven Umgebung sorgt für jede Menge Spaß. So können Sie von Wänden abspringen, über Tische hinwegrollen oder Tragebalken hinaufklettern und diese für diverse Angriffe nutzen.

Für ein Taktik-Element sorgen die titelgebenden Power Stones - wer drei davon sammelt, verwandelt sich kurzfristig in einen Superkämpfer, der über vernichtende Special Moves verfügt. Der erste Teil sieht gut aus, läuft aber im Gegensatz zum DC-Original nur mit 30 Bildern pro Sekunde. Der Nachfolger schafft bei Duellen zwar die vom Dreamcast gewohnten 60 Fps, doch im neu hinzugekommenen Vier-Kämpfer-Match reicht's auch nur für die Hälfte. Die großen, mehrteiligen Arenen des generell etwas überladenen zweiten Teils leiden zudem an matschigen Texturen.

Wertung zu Power Stone Collection (PSP)

Wertung:

83 /10
Fazit

Solide Umsetzung zweier Klassiker, die jeder Beat-'em-Up-Fan mal gespielt haben sollte.

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