Portal: Still Alive im Arcade-Test

Test Horst Heindl

Portal Portal: Still Alive Portal: Still Alive erschien in der Orange Box und fing seinerzeit – nicht zuletzt wegen der tristen Grafik – auf wunderbare Weise die sterile Atmosphäre des Films Cube ein. Als Testsubjekt erwacht ihr in einer Zelle und werdet mit einer Portalkanone ausgestattet. Diese besitzt drei Funktionen. Zum einen erzeugt sie zwei Portale. Tretet ihr in das eine, kommt ihr aus dem zweiten Portal wieder heraus. Zum anderen nehmt ihr mit der Kanone Objekte wie zum Beispiel eine Kiste auf. Diese müsst ihr beispielsweise auf Knöpfe stellen, um Maschinen zu aktivieren oder Türen zu öffnen. Die Rätsel werden immer vielschichtiger und die Prüfungskammern, die ihr durchschreiten müsst, sind voller Apparaturen, die sich beim kleinsten Fehler in tödliche Fallen verwandeln. Die Arcade-Variante enthält neben dem kompletten Hauptspiel (unbedingt den Abspann abwarten!) 26 weitere Herausforderungen, sprich neue Rätselkonfigurationen in der altbekannten Umgebung von Portal. Die Herausforderungen müsst ihr nacheinander freispielen. Die Rätselgüte des Zusatzmaterials ist wie gewohnt äußerst knackig.

Preis: 1200 Microsoftpunkte (ca. 14,40 Euro)
Spieler: 1
Spieler (Xbox Live): -

Wertung zu Portal: Still Alive (X360)

Wertung:

10 /10
Pro & Contra
Geniales, innovatives SpielprinzipSchwierigkeitsgrad steigt langsam anWunderbar morbider HumorAbwechslungsreiche Rätsel26 neue Herausforderungen
Die Rätsel sind nichts für Ungeduldige
Fazit

Wer das Hauptspiel noch nicht hat, sollte sofort bei Verfügbarkeit zugreifen!

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