Die fünfte Generation und die Zukunft der Geist-Pokémon

Special Christoph Kraus

Die Geist-Pokémon waren schon immer bekannt als die Wesen, die gegen zwei Typen immun sind. Doch in der ersten Generation hatten sie noch Startprobleme. Sie schafften es, ein nutzbarer Typ zu werden, indem sie mit besonderen und uns oft überraschenden Typ-Kombinationen aufrüsteten. PokéWiki-Autor Palkia1999 berichtet über die geistreichsten Taschenmonster.

Die Pokémon-Typen im Check: Alles über die Geist-Pokémon Kryppuk ist bei den Fans nicht gerade unbekannt. Kryppuk ist bei den Fans nicht gerade unbekannt. Die fünfte Generation: Der Spuk geht weiter
Auch in der fünften Generation kamen viele neue Geister dazu. Neben Makabaja und seiner Entwicklung Echnatoll, deren Aussehen von der ägyptischen Mythologie angehaucht ist, kann man sich jetzt auch Skelabra fangen, das der drittstärkste Geist ist und sich aus Laternecto entwickelt, dessen Vorstufe Lichtel ist. Zudem gibt es ab der fünften Generation die Wasser/Geist-Pokémon Quabbel und Apoquallyp sowie die Boden/Geist-Pokémon Golbit und Golgantes.

Wie setze ich die Geister richtig ein?
Es gibt viele Möglichkeiten, Geist-Pokémon einzusetzen. So sind sie durch ihre Immunität gegen Normal- und Kampf-Attacken vor vielen Angriffen geschützt, darunter auch sehr starke wie Hyperstrahl, Nahkampf oder Fokusstoß. Zudem haben einige Gespenster die Fähigkeit Schwebe, die sie vor allen Boden-Attacken schützt. Darüber hinaus gibt es neben Unlicht nur einen Typ, der gegen die Spuk-Pokémon effektiv ist: Der Typ Geist selbst.
Offensiv sieht es schlechter aus, da die stärkste Geist-Attacke, die von mehreren Pokémon erlernt werden kann, Spukball mit einer Kraft von 80 ist. Doch dafür haben die Spuk-Attacken eine andere Stärke: Sie können die Möglichkeiten des Gegners begrenzen. Mit Groll kann man die AP einer gegnerischen Attacke um 4 senken, Nachtmahr lässt ein schlafendes Pokémon jede Runde schaden erleiden und Abgangsbund macht das gegnerische Pokémon kampfunfähig, falls es den Anwender besiegt. Dies sind nur einige der Möglichkeiten, um den Gegner mit den Spukerscheinungen in die Knie zu zwingen.

Und in Zukunft?
Die Geister werden weiter durch ihre Doppel-Immunität ein besonderer Typ bleiben. Auch werden sie uns weiter mit unvorhersehbaren Aussehen und Typ-Kombinationen überraschen. Doch trotz all dieser Dinge sollten die Entwickler nicht in Versuchung geraten, jetzt zu viele Gespenster herauszubringen, da sie sonst ein Allerwelts-Typ werden.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Die erste und zweite Generation der Geist-Pokémon
  2. Seite 2 Die dritte und vierte Generation der Geist-Pokémon
  3. Seite 3 Die fünfte Generation und die Zukunft der Geist-Pokémon
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