Die Geist-Pokémon waren schon immer bekannt als die Wesen, die gegen zwei Typen immun sind. Doch in der ersten Generation hatten sie noch Startprobleme. Sie schafften es, ein nutzbarer Typ zu werden, indem sie mit besonderen und uns oft überraschenden Typ-Kombinationen aufrüsteten. PokéWiki-Autor Palkia1999 berichtet über die geistreichsten Taschenmonster.
Kryppuk ist bei den Fans nicht gerade unbekannt.
Die erste Generation: Startschwierigkeiten
Die ersten drei Geister, Nebulak, Alpollo und Gengar, waren anfangs als Counter gegen die übermächtigen Psycho-Pokémon programmiert worden. Doch durch einen Bug waren alle Geist-Attacken, von denen es damals nur drei – Konfusstrahl, Schlecker und Nachtnebel - gab, gegen die Psychos wirkungslos. Durch ihren Zweittypen Gift war die Geister-Entwicklungsreihe auch noch gegen Psycho-Angriffe anfällig, wodurch sie im Kampf gegen diese vollkommen unbrauchbar waren. Und da sie mit Ausnahme ihre Doppel-Immunität keine besonderen Stärken hatten, brauchte man sie fast nur, um den Pokédex zu füllen.
Die zweite Generation: Ghostbusters
In der zweiten Generation kamen zu den bisher 15 Pokémon-Typen noch zwei weitere dazu. Einer von ihnen, Unlicht, war für die Gespenster gleich doppelt gefährlich. Denn erstens war er gegen sie effektiv und zweitens machte er den Geistern den Platz als Psycho-Counter streitig. Da der Bug der ersten Generation behoben war, konnten die Spuk-Attacken die Psychos jetzt aber immerhin treffen. Zu den bereits bekannten Attacken waren neben dem zweitstärksten Geist-Angriff Spukball auch die Attacken Abgangsbund und Groll dazugekommen, die dazu dienten, die Freiheit der generischen Pokémon einzuschränken. So macht Abgangsbund für den Fall, dass der Anwender besiegt wird, auch ein gegnerisches Pokémon kampfunfähig und Groll senkt die AP einer gegnerischen Attacke um 4. Doch es gab in der zweiten Generation auch einen Wermutstropen: Es kam mit Traunfugil nur ein einziges neues Geist-Pokémon hinzu.
