Die Geist-Pokémon waren schon immer bekannt als die Wesen, die gegen zwei Typen immun sind. Doch in der ersten Generation hatten sie noch Startprobleme. Sie schafften es, ein nutzbarer Typ zu werden, indem sie mit besonderen und uns oft überraschenden Typ-Kombinationen aufrüsteten. PokéWiki-Autor Palkia1999 berichtet über die geistreichsten Taschenmonster.
Gengar ist das bekannteste Geist-Pokémon der ersten Generation.
Die dritte und vierte Generation: Neue Gespenster
In der dritten Generation kamen einige interessante Geister hinzu: So erhält man das Käfer/Geist-Pokémon Ninjatom nur, wenn man Nincada zu Ninjask entwickelt und im Team noch einen freien Platz und einen Pokéball im Beutel hat. Der tote Käfer-Panzer hat nur einen KP, kann durch seine Fähigkeit Wunderwache allerdings nur von Attacken, die effektiv gegen es sind, getroffen werden. Wer nur ein ganz normales Geister-Pokémon möchte, kann sich ein Zwirrlicht oder ein Shuppet fangen und es zu einem Zwirrklop bzw. Banette entwickeln. Und gegen Zobiris ist wegen seiner Typkombination Geist/Unlicht überhaupt kein Typ effektiv.
Auch in der vierten Generation gibt es mit Kryppuk ein Geist/Unlicht-Pokémon. Zudem kam mit Zwirrfinst eine mächtige Entwicklung für Zwirrklop hinzu, die sich nur durch Tausch aus diesem entwickelt, wenn es das Item Düsterumhang hält. Auch das Eis-Pokémon Schneppke bekam mit Frosdedje eine Geister-Entwicklung, zu der sich allerdings nur weibliche Exemplare entwickeln, während mit Rotom ein Gespenst herauskam, das sich ab Pokémon Platin in fünf verschiedene Spezial-Formen verändern kann. Und endlich bereicherte auch ein legendäres Geister-Taschenmonster die Pokémon-Welt: Giratina, der Meister der Zerrwelt, kann als einziges Pokémon die Attacke Schemenkraft erlernen, die die stärkste aller Geist-Attacken ist.
