Pocket Racers

Test

Micro Machines mit etwas Twisted Metal

Zu viele Effekte machen die Rennen unübersichtlich. Hier kann der Spieler die Streckenführung nicht mehr erkennen. 
BILD: PLAYZONE Zu viele Effekte machen die Rennen unübersichtlich. Hier kann der Spieler die Streckenführung nicht mehr erkennen. BILD: PLAYZONE Man nehme das Setting von Micro Machines, würze es mit dem Gameplay von Twisted Metal und schon hat man Pocket Racers. Sie rasen mit einem von sechs Flitzern durch Bad oder Kinderzimmer und wehren sich gegen Ihre drei Gegner mit comicartigen sowie realistischen Waffen. Insgesamt sind 15 Strecken vorhanden. Neben den Modi Zeitfahren, Training und einem Online-Modus gibt es die Seelenrennen, in dem ein Monster Sie zwingt, Rennen auf besagten Strecken zu fahren.

Bei Niederlagen wird einem Ihrer fünf Freunde die Seele geraubt und Sie können sein Fahrzeug nicht mehr verwenden. Für Erfolge winken neue Autos und Lackierungen. Der technolastige Sound verlässt dabei nicht so schnell Ihren Gehörgang. Grafisch ist Pocket Racers okay, aber es ruckelt ab und zu. Leider sind die Rennen durch zu viele Effekte und unfair fahrende CPU-Konkurrenten frustrierend. Leider konnten wir den Online-Modus nicht testen.

Wertung zu Pocket Racers (PSP)

Wertung:

65 /10
Fazit

Mix aus Micro Machines und Twisted Metal mit mäßiger Grafik und tollem Sound.

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