Planet Coaster im Test - jetzt für Konsole! Klasse Park-Editor mit Schönheitsfehlern

Test Max Falkenstern Matthias Dammes 34,19 €
Planet Coaster im Test - jetzt für Konsole! Klasse Park-Editor mit Schönheitsfehlern
Quelle: PC Games

Planet Coaster ist da: Nachdem wir die finale Verkaufsversion gespielt haben, erweitern wir unseren Test nun um neue Eindrücke sowie die finale Spielspaßwertung. Während der Park-Editor fast keine Wünsche offen lässt, bleibt der Wirtschaftsteil und der Karrieremodus hinter den Erwartungen zurück. Warum Planet Coaster dennoch die Referenz unter den Themenpark-Managern ist, klärt das nachfolgende Review.

Aktuelle Änderungen hervorheben

Wem von Freunden und Familie ein Hang zum Perfektionismus nachgesagt wird, bekommt mit Planet Coaster ein ernsthaftes Problem. Denn in kaum einem anderen Spiel kann man sich so in Details verlieren wie im neuen Freizeitpark-Manager von Frontier Developments. Planet Coaster ist neben einer Wirtschaftssimulation vor allem eines: ein leistungsstarker Editor von immensem Umfang. Ein, zwei, vielleicht sogar noch mehr Abende - das sind keine außergewöhnlichen Zeitfenster in Planet Coaster, wenn es um Planung, Rohbau, Dekoration und Optimierung der persönlichen Wunsch-Achterbahn geht.

Hier nach einer Kurve noch einen unterirdischen Tunnel ausheben, an anderer Stelle dann das Gleis um wenige Meter runterziehen. Bei allen Arbeitsschritten wandert der Blick stets auf Testresultate, die Auskunft zu jedem Streckenabschnitt im Hinblick auf Fahrvergnügen und potenzielles Risiko für Übelkeit liefern. So verfliegen Stunden, ohne dass man sich dabei zwingend Gedanken über das Budget oder Park-Management machen müsste. Im Sandbox-Modus, dem Herzstück von Planet Coaster (jetzt kaufen / 34,19 € ), spielt Geld keine Rolle. Obendrein können wir die Simulation jederzeit einfrieren, um in Ruhe unsere Bauprojekte zu verwirklichen.

Lesetipp: Ihr habt coole Parks und Gebäude erschaffen? Dann teilt eure Beiträge mit unserer Community!

Ein Fest für Hobby-Werkler

Zufriedene Gäste sind das A und O, lassen sie doch mehr Geld in unserem Park Quelle: PC Games Zufriedene Gäste sind das A und O, lassen sie doch mehr Geld in unserem Park Den Hauptanteil daran, dass das Gestalten des individuellen Parks so viel Spaß macht, trägt das modulare Bausystem. Wie bei Lego-Steinchen setzen wir in Planet Coaster aus beliebigen Einzelobjekten eigene Objekte zusammen. Ein mehrstöckiges Kaufhaus mit Imbissständen ist ebenso realisierbar wie ein in Felsen gehauener Drache oder eine Raumstation mit Nebelanlage und integrierten Fahrgeschäften. Dem Bauspaß werden allenfalls durch die verfügbaren Themenwelten Grenzen gesetzt. Mittelalter, Piraten, Western, Fernost und Science-Fiction bieten unterm Strich jedoch einen ausreichend großen Fundus an Objekten.

Allerdings sollten Hobby-Architekten reichlich Geduld mitbringen, insbesondere jene, die großen Wert auf eine symmetrische Anordnung legen. Trotz zuschaltbaren Rastern, automatischer Andockfunktion und anderen Hilfestellungen ist das punktgenaue Platzieren von Dächern, Mauern, Säulen, Zäunen und auch Gehwegen mitunter eine fummelige Angelegenheit.

Dass wir viele Objekte im dreidimensionalen Raum beinah völlig frei drehen und ausrichten können, macht die Bedienung nicht gerade einfach. Wer nicht die Muße hat, Tastenkürzel zu erlernen, dürfte an Bauprojekten schnell die Lust verlieren. Doch genau diese Komplexität und Vielfalt dürften einige Simulationsfans höchstwahrscheinlich gesucht haben. Planet Coaster bietet unterm Strich einen wahnsinnig faszinierenden Park-Editor, dessen Möglichkeiten so weitreichend sind, wie die Kreativität des Nutzers.

Grenzenloser Nachschub

Märchenhaft: Fans haben bereits allerhand Parks von teils verblüffendem Detailreichtum kreiert. Quelle: PC Games Märchenhaft: Fans haben bereits allerhand Parks von teils verblüffendem Detailreichtum kreiert. Doch auch für Gelegenheitsspieler mit überschaubarem Zeitpensum bietet Planet Coaster jede Menge Spielspaß. Denn die Bastelarbeiten mit dem Editor macht Entwickler Frontier nicht zur Pflichtaufgabe. Einmal an den vorgefertigten Attraktionen satt gesehen, erschließt sich einem mit dem angekoppelten Steam Workshop eine Quelle für neue Inhalte, die nahezu grenzenlosen Nachschub garantiert. In Form von Avataren auf einer Weltkugel repräsentiert, können wir vom Hauptmenü aus die Blaupausen für Achterbahnen, Geschäfte und Dekorationen unserer Community-Nachbarn abrufen, herunterladen und bewerten - und zwar komplett gratis! Zu unseren aktuellen Favoriten zählen etwa Moes Taverne aus der Erfolgsserie Die Simpsons und Han Solos Millenium Falke. Im Sortiment finden sich selbst komplette Parks, die wir als Inspiration nutzen oder auf Wunsch auch selbst spielen und um eigene Attraktionen erweitern können. Der Kritik würdig ist hier allenfalls der Umstand, dass bereits über 10.000 Bausteine für Planet Coaster existieren, was die Suche nach Wunschobjekten trotz Filterfunktion langwierig macht.

Berechenbares Parkmanagement

So schnell das Gestalten des eigenen Vergnügungsparks einen für etliche Stunden an den Bildschirm fesselt, der Reiz an Themenpark-Managern liegt auch am Simulationspart. Und auch hier macht Entwickler Frontier oberflächlich betrachtet sogar einen guten Job! Um zahlende Kundschaft anzulocken, optimieren wir Preise für Dienstleistungen und Waren. Burger können wir etwa mit Extras wie Käse belegen, um die Attraktivität der Speisen zu steigern und mehr Moneten zu verlangen. Weil sich Besucher irgendwann am Standardrepertoire satt gesehen haben, müssen wir Forschungsarbeit betreiben und nach neuen Attraktionen fahnden. Kostspielig, aber effektiv sind Werbekampagnen in Zeitung, Fernsehern oder im Internet. Der Anzeigentyp hat Einfluss darauf, welche Zielgruppen wir erreichen. Internetwerbung spricht etwa mehr Jugendliche an als Erwachsene. Haben wir mehr schwindelerregende als familiäre Fahrgeschäfte, ist das bevorzugter Kundenkreis. Mit der Ansprache der richtigen Zielgruppe müssen wir uns in der Praxis jedoch allenfalls rudimentär auseinandersetzen. Gäste strömen auch ohne gebuchte Anzeigen in den Park und sorgen unabhängig von Alter und Typ für klingelnde Kassen solange wir keine Mondpreise abrufen.

Die Benutzeroberflächen sind schlicht präsentiert, liefern aber alle relevanten Details. Abrufbare Diagramme und Statistiken sowie regelmäßige Benachrichtungen geben Auskunft über Bedürfnisse sowie Zufriedenheit von Gästen und verraten uns so zum Beispiel, wo gegebenenfalls Handlungsbedarf besteht. Ist der Eintrittspreis für das Karussell zu hoch, ist der Park zu dreckig oder sind die Warteschlangen am Riesenrad zu lang? Planet Coaster teilt es uns mit. Über einen passenden Ankerlink springen wir dann direkt zum Problem und nehmen notwendige Korrekturen vor. Trotzdem hätten wir noch den einen oder anderen Interface-Wunsch, etwa zusätzliche Icons in der oberen Bildschirmhälfte, um mit einem Mausklick zum Forschungsreiter und der Personalübersicht springen zu können.
Obacht: Schlecht bezahlte und gelangweilte Mitarbeiter sind nicht nur weniger produktiv, sie hängen den Job irgendwann auch ganz an den Nagel. Quelle: PC Games Obacht: Schlecht bezahlte und gelangweilte Mitarbeiter sind nicht nur weniger produktiv, sie hängen den Job irgendwann auch ganz an den Nagel. Schade: Sicherheitskräfte sind in Planet Coaster gegenwärtig nicht enthalten. Die Szene stammt aus einem älteren Preview-Video Quelle: Frontier Schade: Sicherheitskräfte sind in Planet Coaster gegenwärtig nicht enthalten. Die Szene stammt aus einem älteren Preview-Video Es sind aber nicht nur die reinen Balken, Fakten und Zahlen, die die Simulation so motivierend machen. Die Hauptattraktion sind vielmehr die Gäste selbst. Was sie vom Park halten, lesen wir direkt von der Mimik und Gestik unserer Besucher ab. Läuft alles rund, schlendern unsere Besucher grinsend durch den Park, während sie bei Frust den Kopf niedergeschlagen senken. Und wenn sie zwingend ein Geschäft verrichten müssen, aber keine Toilette in Reichweite ist, halten sie sich beschämt am Schritt. Solche winzigen Details sorgen in Kombination mit dem stufenlosen Zoom dafür, dass wir die Szenerie mitunter minutenlang einfach still auf uns wirken ließen.

Transparent: Diagramme und Statistiken zeigen uns eventuelle Verbesserungspotenziale auf. Quelle: PC Games Transparent: Diagramme und Statistiken zeigen uns eventuelle Verbesserungspotenziale auf. Da sich der Park nicht von allein verwaltet, kümmern wir uns auch um unsere Mitarbeiter. Damit Reinigungskräfte, Mechaniker und Animateure effizienter arbeiten, teilen wir diese vorher definierten Dienstbezirken zu. Regelmäßige Fortbildungen sind auch nicht verkehrt, gehen aber mit höheren Gehaltserwartungen einher. Bleibt der Bonus aus, werden die Mitarbeiter zunehmend unproduktiv und kündigen schlussendlich sogar. Klingt verheerend, doch weil wir umgehend Ersatz erhalten, haben Tyrannen Investition: Das Forschen nach neuen Attraktionen und Geschäften ist kostspielig, aber notwendig, um mehr Gäste in den Park zu locken. Quelle: PC Games Investition: Das Forschen nach neuen Attraktionen und Geschäften ist kostspielig, aber notwendig, um mehr Gäste in den Park zu locken. wenig zu befürchten.

Auch von Gästen sind selbst bei anhaltender Kritik keine gravierenden Konsequenzen zu erwarten. Gerät unser Themenpark dennoch in finanzielle Schieflage, können wir mit simplen Mitteln schnell gegensteuern. Denn die Besucher scheinen allgemein niedrige Ansprüche zu pflegen. Für aufregende Fahrgeschäfte drücken sie viel Kohle ab, selbst wenn wir sie schon am Parkeingang kräftig zur Kasse gebeten haben. Alte Tricks wie der Verkauf von extrem salzigen Pommes direkt neben einem Getränkeladen funktionieren derweil blendend. Weil überraschende Zufallsereignisse wie etwa Katastrophen oder pöbelnde Gäste (Sicherheitskräfte fehlen in der Verkaufsversion!) ausbleiben, wird die Parkverwaltung dadurch leicht berechenbar.
Vielversprechend: Um ein beschädigtes UFO-Wrack errichten wir im Karrieremodus einen Freizeitpark und müssen dabei zunächst mit dem vorhandenen Startattraktionen auskommen. Quelle: PC Games Vielversprechend: Um ein beschädigtes UFO-Wrack errichten wir im Karrieremodus einen Freizeitpark und müssen dabei zunächst mit dem vorhandenen Startattraktionen auskommen.

Enttäuschende Manager-Karriere

Als Architekt und Manager gleichermaßen fordert uns Planet Coaster im Karrieremodus. Unsere Hauptaufgabe in den Szenarien besteht in der Regel darin, vorgefertigte Vergnügungsparks wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Pro Mission winken jeweils drei Sterne, die wir durch das Erfüllen von Nebenzielen erfüllen. So müssen wir etwa einen laufenden Kredit in voller Höhe abbezahlen, eine Achterbahn mit festgelegten Parametern bauen oder eine bestimmte Zahl an Gästen in unseren Park locken. Innovativ ist das Ganze nicht, doch bemüht sich Frontier hier immerhin um ein wenig Abwechslung.

Enttäuschend: Die Aufgaben zum Erreichen der Sterne wiederholen sich in Planet Coaster oft. Quelle: PC Games Enttäuschend: Die Aufgaben zum Erreichen der Sterne wiederholen sich in Planet Coaster oft. In einem Wüstenszenario sorgt etwa ein gigantischer Monolith dafür, dass sämtliche Attraktionen viel schneller den Geist aufgeben und wir das Terrain nicht umgraben können. Mindern können wir dieses Problem, indem wir mehr Mechaniker einstellen. Cleverer ist es jedoch, individuelle Dienstpläne für unsere Fachkräfte zu erstellen, damit jeder Mitarbeiter maximal drei Attraktionen beackert. In einem anderem Szenario können wir derweil von Spielbeginn an zunächst überhaupt keine neuen Fahrgeschäfte bauen, sondern müssen erst mit dem vorhandenen Inventar auskommen. Derlei außergewöhnliche Umstände sind in den Karrieremissionen jedoch rar gesät. Die meiste Zeit arbeiten wir in den - zugegeben klasse gestalteten - Parks immer wieder eine Checkliste der oben zitierten Jobs ab.

Vielversprechende Einfälle wie der Fokus in einem Szenario auf einen ökologisch nachhaltigen Park werden nicht konsequent genug weiterverfolgt - massenhaft Bäume und Deko-Objekte pflanzen führt hier mittelfristig zum Erfolg. Großartige Einschränkungen beim Bau von Fahrgeschäften sind dagegen Fehlanzeige. Auch das Terrain können wir im vermeintlichen Öko-Park bequem umgraben. Ob das Naturschützern gefallen würde? Hinzu kommt der geringe Anspruch der gespielten Herausforderungen. Die Gefahr einer Pleite besteht praktisch nie. Und falls doch ein finanzieller Engpass droht, helfen schnelle Kredite bei akzeptablem Zinssatz weiter. Schade um das hier verschenkte Potenzial, aber zumindest haben die Entwickler noch an die Funktion gedacht, die Karriereparks in die Sandbox zu importieren.

Planet Coaster: Console Edition - Inhalt

Beinahe auf den Tag genau vier Jahre nach dem fulminanten PC-Debut von Planet Coaster haben die Entwickler von Frontier Development die Freizeitparksimulation jetzt auch als Console-Edition veröffentlicht. Dazu haben sich die Macher nicht zufällig die Launch-Phase der neuen Konsolengeneration ausgesucht. Neben Versionen für PS4 und Xbox One, gehen nämlich auch gleich Next-Gen-Fassungen für PS5 und Xbox Series Im Workshop teilen Spieler ihre Kreationen untereinander. Konsolenspieler bleiben hier aber unter sich. Quelle: PC Games Im Workshop teilen Spieler ihre Kreationen untereinander. Konsolenspieler bleiben hier aber unter sich. X an den Start. Dabei handelt es sich im Kern natürlich um das gleiche Spiel, dass auch auf dem PC schon mit seinem Parkmanagement und vor allem dem unfassbar vielseitigen Editor begeistert hat. Mit verschiedenen Themenwelten wie Mittelalter, Piraten, Märchenwelt und einigem mehr, lassen sich fantasievolle Parks und Attraktionen gestalten.

Neben dem Hauptspiel sind auch die über die Jahre per kostenlosem Update durchgeführten Neuerungen und Verbesserungen enthalten. Darunter das Verbrechen-System, Feuerwerk-Shows und mehr. Gleiches gilt aber leider nicht für die kostenpflichtigen DLCs. Für die Konsolenversion wurden bisher lediglich drei Packs umgesetzt, die als Vorbesteller-Bonus, als Teil der Ultimate Edition oder separat erhältlich sind. Hier hätte man für die Neuveröffentlichung eines vier Jahre alten Titels durch aus ein Komplettpaket mit allen bislang erschienen Inhalten erwarten können. Vor allem, da die Anbindung an den Frontier Workshop, in dem Spieler ihre Kreationen an Gebäuden, Fahrgeschäften und ganzen Parks teilen können, für die Konsolenfassungen getrennt von der PC-Version stattfindet. Man hat als Spieler der Console Edition also keinen Zugriff auf die über vier Jahre gewachsene Bibliothek von Fan-Kreationen.

Planet Coaster: Console Edition - Steuerung, Performance

Das tut der eigenen Kreativität vieler Spieler aber offenbar keinen Abbruch, denn bereits in den ersten Tagen seit Release haben kreative Baumeister zahlreiche Werke im Workshop veröffentlicht. Denn eines kann man Planet Coaster auch in der Console Edition nicht absprechen: Das tüfteln, basteln und bauen macht unheimlichen Spaß und zieht uns stundenlang in seinen Bann. Den Entwicklern ist dabei eine ganz ordentliche Controller-Steuerung gelungen, die aber aufgrund der Komplexität des Editors aber dennoch ziemlich überladen ist. Die auch am PC schon manchmal nicht Die rote Einblendung in der unteren Menüleiste weist uns darauf hin, dass wir bereits 83% den Baulimits erreicht haben. Quelle: PC Games Die rote Einblendung in der unteren Menüleiste weist uns darauf hin, dass wir bereits 83% den Baulimits erreicht haben. ganz fummelfreie Bedienung, kann dabei also noch ein wenig hackeliger werden. Das gute ist aber, dass Planet Coaster auch auf den Konsolen eine vollumfängliche Maus/Tastatur-Unterstützung bietet. Schließt ihr also einen Nager und ein Keyboard an eure Playstation oder Xbox an, könnt ihr das Spiel genau so bequem bedienen, wie am PC.

Gespielt haben wir das Spiel auf einer Standard-PS4 sowie der neuen PS5. Auf beiden Geräten konnten wir keine signifikanten Performance-Probleme feststellen. Allerdings erkaufen sich die Entwickler das mit einer Einschränkung, die in der PC-Version nicht nötig war. Es gibt jetzt nämlich ein Objektlimit für jede Karte. Auf den "alten" Konsolen fällt dieses kleiner aus, auf den Next-Gen-Geräten ein wenig größer. Die Größe eurer Parks und die Anzahl der darin verbauten Objekte ist aber in jedem Fall begrenzt. Damit sollen Situationen vermieden werden wie in der PC-Version, wo die Bildrate ab mittelgroßen Parks anfing zu leiden. Optisch macht das Spiel in beiden Generationen die gleiche stimmige Figur wie auch in der PC-Version. Leider gibt es in der Next-Gen-Fassung nicht wirklich visuelle Verbesserungen zu beobachten. Dafür fallen die Ladezeiten in die Parks etwas kürzer aus. Aber egal auf welcher Plattform, Planet Coaster bleibt ein hervorragender Park-Editor, in dem sich Achterbahn-Fans stundenlang austoben können.

Fazit mit Wertung und Pro & Contra-Kasten

Meinung

Wertung zu Planet Coaster (PC)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Planet Coaster (PS4)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Planet Coaster (PS5)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Detailreiche Grafik, tolle Animationen, hoher WuselfaktorTheoretisch riesige Parks möglich...Modulares Bausystem mit nahezu grenzenlosen MöglichkeitenStarke Mod-Anbindung: Achterbahnen, Geschäfte, Dekorationen und Parks von der Community gratisAchterbahn-Konstruktion mit hilfreicher Autocomplete-FunktionDekorationen beeinflussen Attraktivität von FahrgeschäftenBequeme Parkverwaltung dank Nachrichtenticker und StatistikenSimulation lässt sich jederzeit pausierenMitfahren in Attraktionen möglichEigene Musik für Fahrgeschäfte lässt sich importierenDen Umständen entsprechend ordentliche Controller-Steuerung (Konsolen)Maus/Tastatur-Unterstützung (Konsolen)
Punktgenaues, symmetrisches Positionieren von Objekten / Pfaden mitunter fummelig..., aber die Bildrate geht schon bei mittelgroßen Anlagen in die KnieÜberraschende Zufallsereignisse fehlen, kein SicherheitspersonalKarrieremodus mit sich wiederholenden Zielen verschenkt PotenzialBedürfnisse von Gästen und Personal relativ simpel zu befriedigenZielgruppen (Erwachsene, Teenager und Familien) haben nur geringe BedeutungKeine unterschiedlichen WetterbedingungenKleinere Kameraprobleme (Zoom in Tunnel)Einige Bugs und Clipping-FehlerObjektlimit (Konsolen)
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