Phoenix Wright: Ace Attorney - Trials and Tribulations im Test

Test Christoph Kraus

GESUNDHEIT! Wie immer sind die 
Charaktere hoffnungslos überzeichnet. (BILD: N-ZONE) GESUNDHEIT! Wie immer sind die Charaktere hoffnungslos überzeichnet. (BILD: N-ZONE) Der gute Phoenix Wright kann einem ganz schön leid tun. Im ersten Fall von Trials and Tribulations hat er nicht nur mit einer schweren Erkältung zu kämpfen, die den ganzen Gerichtssaal in eine Bazillenbaracke verwandelt, sondern sieht sich auch eines Mordes bezichtigt. Das muss nun die unsichere Mia, ihres Zeichens Strafverteidigerin und Mentorin von Phoenix Wright, wieder geradebiegen. Und das ist gar nicht mal so leicht, denn der Titelheld ist - bedingt durch seine geschwächte Gesundheit - nicht ganz auf der Höhe und verstrickt sich in immer mehr Widersprüche.

BEWEIS GEFÄLLIG? Diese Starkstromkabel werden im weiteren Verlauf noch eine große Rolle spielen. (BILD: N-ZONE) BEWEIS GEFÄLLIG? Diese Starkstromkabel werden im weiteren Verlauf noch eine große Rolle spielen. (BILD: N-ZONE) Im Verlauf des Spiels übernehmt ihr dann aber doch irgendwann die Rolle von Phoenix Wright. So überprüft ihr also Beweise, nehmt Zeugen in den Schwitzkasten, sammelt wertvolle Dokumente, sprecht mit potenziellen Tätern und müsst bei aller Informationsgier aufpassen, dass ihr dem Richter im Saal nicht auf die Nerven geht - sonst ist die Verhandlung bald vorzeitig vorbei. Die Steuerung via Touchpen funktioniert dabei ganz formidabel, auch die Bildschirmtexte sind gewohnt erstklassig übersetzt. Und sogar die Texte auf manchen Gegenständen wurden vorbildlich eingedeutscht!

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