Naruto: The broken Bond im Test

Test

Die Zweikämpfe sind ein zentraler Bestandteil des Spiels. Die Zweikämpfe sind ein zentraler Bestandteil des Spiels. Die Fortsetzung von Naruto: Rise of a Ninja beginnt, wo der Vorgänger aufgehört hat. Die Sand-Ninja sind besiegt, das Dorf gerettet und Naruto hat sich zu einem angesehenen Ninja gemausert. Eigentlich könnte nun alles seinen geruhsamen Gang gehen, doch wo Erfolg ist, sind auch die Neider nicht fern. Sasuke, Freund und Teamkamerad Narutos, kommt mit dessen neuer Popularität nicht klar und ist deshalb empfänglich für böse Einflüsse. Und so verführt ihn der Feind des Dorfes, Orochimaru, dazu, sich ihm anzuschließen und ihn zu unterstützen. Klar, dass Naruto das nicht zulassen kann und sich auf die Reise begibt, um seinen alten Freund zurückzuholen.

Never change a winning Game
Der Cel-Shading-Look sieht einfach verdammt cool aus! Der Cel-Shading-Look sieht einfach verdammt cool aus! Nach dem bemerkenswerten Erfolg des Vorgängers tat man bei Ubisoft gut daran, nichts am grundlegenden Spielprinzip zu verändern. Ihr steuert Naruto durch seine relativ große Welt und erledigt zahlreiche Missionen für ebenso zahlreiche NPCs. Dadurch verdient ihr Geld und Freundschaftspunkte, mit denen ihr eure Fähigkeiten aufleveln könnt, oder erlernt neue Jutsus (spezielle Techniken, die ihr im Kampf anwenden könnt oder die euch helfen, Hindernisse zu überwinden). Immer wieder trefft ihr dabei auf äußerst skurrile Figuren wie den Ninja-Meister Jiraiya, der sich zuerst als notgeiler Lüstling ausgibt und dem ihr erst einmal ein Rendezvous verschaffen müsst, bevor er euch die versprochene Jutsu-Technik lernt.

Fight!
Narutos Jutsu-Techniken helfen euch auch bei der Überwindung von Hindernissen. Narutos Jutsu-Techniken helfen euch auch bei der Überwindung von Hindernissen. Immer wieder trefft ihr beim Absolvieren eurer Aufträge auf schlecht gelaunte Banditen, neidische Questgeber oder auch mal einen eifersüchtigen Bruder, dessen Beschützerinstinkt ein wenig zu stark geworden ist. Dann schaltet das Spiel in den Kampf-Modus und ihr müsst um euer Leben kämpfen. Das Gameplay ist dabei zwar nicht sonderlich komplex, aber die Kämpfe sind eine spaßige Abwechslung und durchaus fordernd.

Teamplay!
Die einzige echte Neuerung im jüngsten Teil der Reihe ist, dass ihr nun nicht nur NPCs rekrutieren könnt, sondern diese auch selbst steuern dürft. Zahlreiche Rätsel erfordern, dass ihr zwischen Naruto und seinen jeweiligen Begleitern hin- und herschaltet, um deren jeweilige Fähigkeiten zu nutzen. Das sorgt für Abwechslung und die ein oder andere echte Kopfnuss.

XBOX LIVE
Anzahl Spielmodi: 3
Max. Spieleranzahl (online/LAN): 4/–
Splitscreen (Spieler): -
Voice-Chat: ja
Xbox Live Vision: nein

Bildergalerie: Naruto: The broken Bond
Bild 1-3
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Wertung zu Naruto: The broken Bond (X360)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Originelle Missionen mit Adventure-, Kampf- und Jump&Run-EinlagenDer coole Cel-Shading-Look bringt die Stimmung der Serie gut rüber.Die Möglichkeit, Teamkameraden selbst zu steuern, sorgt für Abwechslung.Die anwählbare japanische Sprachausgabe lässt Fanherzen höher schlagen.
Eine deutsche Sprachausgabe wurde allerdings nicht integriert.Story und Setting sind nicht jedermanns Sache und richten sich an Serien-Fans.
Fazit

Ein Fest für Fans und ein wirklich gutes Spiel!

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