Was taugt Mad Max? PC Games testet das Open-World-Actionspiel für PC, PS4 und Xbox One. Und stellt fest: Wer Spaß am Erforschen des Ödlands haben will, muss Geduld mitbringen. Viel Geduld. Mit Video-Review und allen Infos zur PC-Technik!
Mad Max: Kein zweites Batman-Debakel am PC
Trotz spielerischer und dramaturgischer Mängel, eines Erfolgs kann sich Mad Max dann doch rühmen: Die PC-Version ist besser als die von Batman: Arkham Knight! Publisher Warner Bros. poliert mit dieser Portierung seinen Ruf wieder leicht auf, auch wenn der Dank dafür wohl besser an die Adresse von Entwickler Avalanche geht.
Quelle: PC Games
Der Fotomodus erlaubt das Einfangen und Verzieren schöner Motive.
Die Performance ist am PC spitze, wir spielten auf zwei Rechnern mit Geforce GTX 970 und 980 mit konstanten 100 Frames pro Sekunde. Es gibt kein FPS-Limit und Auflösungen über 1080p werden ebenfalls unterstützt. Zudem bieten die Grafikoptionen jede Menge Einstellungsmöglichkeiten - lediglich einen Schalter für höhere Anti-Aliasing-Stufen haben wir vermisst. Da müsst ihr selbst treiberseitig nachhelfen. Als Kopierschutz kommt Steam zum Einsatz, auch bei der Retail-Fassung.
Quelle: PC Games
Jede Region der gigantisch großen Spielwelt besitzt einen eigenen Look.
Die Steuerung ist wie erwähnt sehr komfortabel, die Maus hilft enorm beim Zielen und Umsehen in den hektischen Kämpfen. Großartig: Alle Tasten lassen sich frei belegen, sodass jeder Mad Max nach seiner Fasson spielen kann. Wer die Wahl hat, sollte definitiv zur PC-Fassung greifen - die Versionen für PS4 und Xbox One funktionieren zwar auch prima, auf der PS4 beobachteten wir aber immer wieder kleine Ruckler. Benchmarks zur PC-Technik gibt's auf unserer Schwesternseite PCGamesHardware.de
