Kuon

Test Thomas Eder

Außer Monstern und Leichen treffen Sie auch manch andere mysteriöse Gestalt. Außer Monstern und Leichen treffen Sie auch manch andere mysteriöse Gestalt. Mit Kuon erwartet Sie ein typisches Survial-Horror-Spiel, dessen Handlung im alten Japan spielt. Zu Spielbeginn stehen Ihnen als Spielfigur zwei Mädchen zur Auswahl, die es in ein verwunschenes Landhaus verschlägt, in dem grausame Dinge vor sich gehen. Neben zahlreichen Monstern erwarten Sie in dem weitläufigen Areal eine Menge teils knackiger Rätsel, die Ihre grauen Zellen in Schwung bringen.

Die Kämpfe, in denen Sie entweder Schlagattacken oder Magie benutzen, sind leider weniger gelungen - hier stört die stellenweise unpräzise und träge Steuerung. Zur Unterstützung Ihrer Spielfigur greifen Sie in härteren Gefechten auf Wesen zurück, die Ihnen mit Ihren verschiedenen Fähigkeiten hilfreich zur Seite stehen.

Um nicht ständig von Gegnern belagert zu werden, sollten Sie sich langsam und vorsichtig voranbewegen, was gerade bei den langen Laufwegen hin und wieder doch etwas nervt. Sowohl Grafik als auch Sound des Spiels sind ordentlich, wobei die japanischen, teils sehr schrägen Klänge nicht jedermanns Sache sein dürften. Dasselbe gilt für das ganze Spiel - wer sich aber für japanischen Horror in der Art von Project Zero begeistern kann, sollte einen Blick riskieren.

Bildergalerie: Kuon
Bild 1-3
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Wertung zu Kuon (PS2)

Wertung:

66 /10
Fazit

Durchaus spannendes Abenteuer mit guter Atmosphäre und weniger gelungenen Kämpfen.

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