Killzone 3: Fünf Gründe für einen PS3-Systemseller

Special Maik Koch

Killzone 3 wurde jüngst von Sony für PlayStation 3 angekündigt. Der Edel-Optik-Shooter soll mehr Abwechslung inklusive einer Bombast-Optik bieten. Wir verraten euch 5 Dinge, mit denen Killzone 3 zum Systemseller wird.

Während Killzone 2 eine fette Optik bot, fehlte es dem Titel an spielerischer Abwechslung. Neben blassen Charakteren bot es Killzone 2 außerdem wenig an bombastischen Highlights. Wir verraten euch fünf Dinge, die Killzone 3 im Handumdrehen zu einem PS3-Systemseller machen. Killzone 3 wird einen speziellen 3D-Modus für entsprechende 3D-Fernseher unterstützen. Die ersten handfesten Informationen und Bilder zu Killzone 3 haben den Weg ins Internet gefunden. Demnach bietet der PS3-Nachfolger explosive Jetpack-Action und viele arktische Schnee-Level. Eine der in Killzone 3 enthaltenen Missionen umfasst die Rettung von ISA Captain Narville. Das PS3-Actionspiel soll darüber hinaus noch abwechslungsreicher und umfangreicher daher kommen als noch Killzone 2. Der dritte Teil der Action-Reihe wird definitiv in 3D spielbar sein. Die Kämpfe sind im Vergleich zum Vorgänger gleich geblieben, jedoch haben scheinbar neue, brutale Nahkampf-Attacken den Weg ins Spiel gefunden. Mit der sogenannten "Wasp”-Waffe, die in Killzone 3 zur Verfügung steht, können Spieler zahlreiche Raketen gleichzeitig auf Widersacher abfeuern. Jetpacks sind auch als Waffe einsetzbar, da daran ein MG angebracht ist. Außerdem soll eine extra für Killzone 3 entwickelte Helghast-Sprache zum Einsatz kommen.

5 Dinge, die aus Killzone 3 den erhofften PS3-Systemseller machen

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