Kid Icarus: Uprising - Die Schwächen und das Fazit

Test Christoph Kraus

Pit breitet auf dem 3DS die Engelsflügel aus, ohne die Bodenhaftung zu verlieren! Aber gelingt sein Comeback als Nintendo-Star? Wir verraten es euch. Lest alles die mitgelieferten Spielkarten, den Schwierigkeitsgrad, die Steuerung und alles Weitere, was ihr über Kid Icarus: Uprising wissen müsst.

An den Levels können wir uns kaum sattsehen. Quelle: Nintendo An den Levels können wir uns kaum sattsehen. Die Bodenmissionen sind deutlich schwächer als die Himmels-Schlachten. Quelle: Nintendo Die Bodenmissionen sind deutlich schwächer als die Himmels-Schlachten. Das hat uns an Kid Icarus Uprising nicht gefallen:

Unhandliche Flugsteuerung
Völlig ohne Hilfsmittel – also Schiebepad Pro und 3DS-Plastikständer – bewegt ihr das Fadenkreuz mittels Touchscreen über den Bildschirm. Der Touchpen funktioniert dann sozusagen wie eine Computermaus. Das linke Schiebepad dient dazu, Pit durch die Levels zu schleusen. In dieser Kombination steuert sich Kid Icarus Uprising zweckmäßig, aber keinesfalls richtig intuitiv. Oftmals möchte man insgeheim seine Finger umgreifen, aber allzu lange hält man in keiner Haltung aus. Mit dem Ständer ist die Handhabung besser, aber keinesfalls ausgereift. Wer mag, kann auch die Aktionstasten zuhilfe nehmen, aber allzu gut spielt sich Kid Icarus: Uprising auch dadurch nicht.

Häufig muss man umgreifen
Vor allem die Handhabung von Pits Bodenmissionen ist allgemein recht knifflig: Zwar lässt sich die Sensibilität der Touchscreen-Bewegungen auf ein stimmiges Maß einstellen, doch trotzdem muss man mit dem Touchpen häufig umgreifen, um sich umzudrehen. Im Klartext bedeutet das: Nach spätestens einer Stunde ermüdet die Hand und es empfiehlt sich eine längere Spielpause.

Modulzwang im Mehrspielermodus
Für jeden Spieler wird bei Kid Icarus Uprising ein Modul benötigt – das war bei Mario Kart 7 komfortabler gelöst. Auch die Anzahl an Modi ist recht gering: Gerade einmal zwei Spielvarianten gibt es, nämlich "Hell gegen Finster" (zwei Dreier-Teams kämpfen gegeneinander) und "Jeder gegen jeden". Auch wenn es gelegentlich äußerst hektisch zugeht, so machen beide Modi definitiv Spaß. An Mehrspielerlegenden à la Super Smash Bros. kommen die Engelskämpfe aber nicht heran.

Bildergalerie

Wertung zu Kid Icarus: Uprising (3DS)

Wertung:

80 /10
Pro & Contra
Ansprechende PräsentationHervorragende TechnikMotivierender SolomodusKomplexe MehrspielermodiViele freischaltbare Extras
Unbequeme SteuerungSpielablauf wiederholt sich
  1. Seite 1 Kid Icarus: Uprising - Die Stärken
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