Guilty Gear: Dust Strikers

Test

Ein wahres K(r)ampfspiel
Jetzt gibt's Haue! Unglücklicherweise schränken die hübschen Hintergründe die Übersichtlichkeit ein. Quelle: QUELLE: N-ZONE Jetzt gibt's Haue! Unglücklicherweise schränken die hübschen Hintergründe die Übersichtlichkeit ein. Die Beat'em Up-Serie Guilty Gear debütiert auf dem DS und bleibt sich treu. Der Metal-Soundtrack sowie der hübsche Anime-Stil überzeugen. Es ist auch eine gute Idee die Stages auf beide Bildschirme zu strecken. Schade ist, dass jeder Level exakt gleich aufgebaut ist. Auf vier Etagen verprügelt ihr eure Konkurrenten im Story oder Arcade-Modus. Ihr wählt aus 20 verschiedenen Charakteren und prügelt mit bis zu vier Spielern im Multikarten-Mehrspielermodus um die Wette. Leider mangelt es dem Gameplay an allen Ecken und Enden. Euren Kämpfer bewegt ihr mit dem Steuerkreuz im Schneckentempo über den Bildschirm. Das Kampfsystem bietet euch zwar viele Möglichkeiten über Special Moves bis Special Combos. Im Prinzip reicht es aber, ständig den B-Knopf plus beliebiger Richtungstaste zu drücken. In sieben grausigen und überzogen schweren Minispielen schaltet ihr neue Techniken für den Charakter-Editor frei.

Wertung zu Guilty Gear: Dust Strikers (NDS)

Wertung:

62 /10
Pro & Contra
Gute Präsentation
oberflächliches Kampfsystemschlechte Steuerkreuz-KontrolleMinispiel-Krampf
Fazit

Außen hui, innen pfui. Hübsche Prügelei, die über grundlegende Spielelemente stolpert. Wer ein absoluter Beat'em Up-Süchtling ist, wird kurzweilig unterhalten.

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