Über den Multiplayer-Modus von GRID 2 haben wir bereits ausführlich berichtet. Jetzt konnten wir auch den Solo-Modus ausgiebig spielen und fassen für euch zusammen, warum uns das neue Rennspiel von Codemasters ausgesprochen gut gefallen hat.
Wir haben die Solo- Karriere von GRID 2 ausführlich angespielt! Unmittelbar nach dem Start des Solo-Modus finden wir uns hinterm Steuer des legendären Mustang Mach 1 und nehmen an einem Stadtrennen teil. Dank Youtube und Co. werden unsere wie immer herausragenden Leistungen in alle Welt übertragen – und wecken so die Aufmerksamkeit unseres zukünftigen Arbeitgebers Patrick Callahan, der uns als Fahrer für seine ambitionierte neue Rennserie WSR anstellt. Und schon sind wir wieder an Bord unseres überaus hecklastigen Mustangs und bekommen in einem kleinen Tutorial die grundlegenden Funktionen des Spiels und Fahrtipps serviert.
Klingt easy, doch das soeben Erlernte durften wir dann auch umgehend in einem harten Rennen durch kalifornische Wälder unter Beweis stellen. Unsere Belohnung: 2.500 neue Fans! Fehler werden hier gnadenlos bestraft – einmal leicht von der Piste abgekommen, schmiert unsere Karre in der Regel ab, kracht gegen einem Baum, überschlägt sich und landet irgendwo in der Botanik. Besser kann man die Rückspulfunktion nicht erlernen! Schon in einem der ersten Rennen wird klar: Das ist kein Mario Kart – in Grid steckt eine ordentliche Portion Realismus mit drin!
Quelle: Codemasters Racing
GRID 2: Wir haben den Solo-Modus ausführlich gespielt. (4)
Des Weiteren enthielt die von uns gespielte Fassung einige ausgewählte Events, etwa ein klassisches Rennen auf dem Salzburgring in Rennwagen wie dem Volvo S60 und einem VW Scirocco und eine Drift-Herausforderung auf den kurvigen Straßen von Mizu Mountain im Honda S2000 und dem aktuellen Mustang Boss 302. Ein Live- Routes-Rennen mit einer sich stets verändernden Streckenführung in Dubai im Mazda RX7 und dem aktuellen BMW M3 sowie ein Ausscheidungsrennen in der Innenstadt von Paris an Bord der Sportversion des Bugatti Veyron. Unsere Erkenntnisse, nachdem wir alle Events mehrfach gespielt haben: Langweilig wird einem beim Spielen so schnell nicht, die einzelnen Herausforderungen versprechen – für ein Rennspiel – relativ viel Abwechslung.
Und auch was die Fahrzeuge und vor allem die Physik anbelangt, hatten wir keinen Grund zu Beanstandungen. Die Grafik der (cockpitlosen) Fahrzeuge und Strecken ist rundum schick, der Sound der Fahrzeuge einfach nur erstklassig! Pfeifende Turbos, eine zischende Kupplung, bollernde V8-Motoren, knallende Auspuffanlagen und kreischende Getriebe lassen benzingetränkte Spielerherzen schneller schlagen. Auch zum Online-Modus gibt's Neues zu berichten: Dieser wird ins Codemasters Race Net integriert sein, Live-Routes-Rennen enthalten, ein Matchmaking-System, das Fahrer mit dem gleichen Können zusammenführt, und natürlich reichlich Nachschub an neuen Rennevents.
