Gotham Knights vor dem Test: Koop, Gameplay, Technik - Die wichtigsten Fragen geklärt

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Gotham Knights vor dem Test: Koop, Gameplay, Technik - Die wichtigsten Fragen geklärt
Quelle: PC Games

Batman ist tot! Seine Nachfolge treten Robin, Nightwing, Batgirl und der schießwütige Red Hood an. Kann das gut gehen? Genau das wollen wir für euch herausfinden und testen Gotham Knights derzeit von früh bis spät. Bis wir unser finales Review veröffentlichen, dauert es zwar noch ein wenig, die wichtigsten Infos haben wir aber schon hier für euch. Habt ihr noch Fragen an die Tester? Dann seid ihr hier genau richtig!

Was passiert eigentlich, wenn Batman eines Tages mal den Löffel abgibt? Wer tritt seine Nachfolge an? Und welche Gauner greifen nach der Macht? Genau diese Ideen verfolgen die Entwickler von Gotham Knights. Das Action-RPG geht neue Wege und rückt erstmals vier wählbare Helden in den Mittelpunkt: Als Batgirl, Nightwing, Red Hood oder Robin treten wir das Erbe des Dunklen Ritters an und kümmern uns schlagkräftig darum, mit den Kriminellen in Gotham City aufzuräumen. Aber wie spielt sich das Ganze? Wie funktioniert der Koop-Modus? Und fallen die 30fps auf Konsolen wirklich ins Gewicht? Wir spielen Gotham Knights derzeit Tag und Nacht für ein umfassendes Review. Bis der Test fertig ist, haben wir aber diese FAQ für euch zusammengestellt, in der wir die wichtigsten Fragen kurz und bündig klären. Für alles Weitere könnt ihr auch gerne die Kommentarfunktion nutzen: Stellt uns einfach unter diesem Artikel eure Fragen, dann kümmern wir uns zeitnah darum, dass ihr die nötigen Antworten bekommt.

Warum gibt's noch keinen Test?

Leider haben uns die Testversionen zu Gotham Knights (jetzt kaufen 300,00 € / 53,99 € ) erst vor wenigen Tagen erreicht. Seitdem sind mehrere Redakteure damit beschäftigt, in Gothams Straßen kräftig aufzuräumen. Obwohl wir eigentlich schon ab heute Tests veröffentlichen dürften (der sogenannte "Embargofall"), haben wir uns dagegen entschlossen. Stattdessen wollen wir uns noch mehr Zeit nehmen, um ein abschließendes Urteil zu fällen. Ihr findet unseren Test zu Gotham Knights in Kürze hier auf pcgames.de.

Übrigens: Wir haben erst vor Kurzem eine umfangreiche Hands-on-Vorschau zu dem Action-RPG veröffentlicht, in dem wir bereits viele Fragen klären konnten. Ihr findet die Gotham Knights Preview plus Video hier.

Worum geht's? Und: Ist das die Fortsetzung der Arkham-Reihe?

Nein! Gotham Knights hat nichts mit Rocksteadys Batman-Serie zu tun. Es handelt es sich also ausdrücklich nicht um eine Fortsetzung zu Batman: Arkham Knight. Gotham Knights ist ein eigenständiges Spiel und rückt diesmal die vier Helden Batgirl, Nightwing, Robin und Red Hood in den Mittelpunkt. Nach dem Tod von Batman kümmert sich das Quartett darum, die Verbrecher in Gotham City zu bekämpfen. Bei ihren Ermittlungen stößt das Team außerdem auf den mysteriösen Rat der Eulen (Court of Owls), eine kriminelle Geheimgesellschaft, die hinter den Kulissen von Gotham die Fäden zieht. Was das alles mit Batmans Tod zu tun hat? Das müsst ihr herausfinden!

Habt ihr die Batman-Arkham-Reihe verpasst? Hier gibt's unseren Test-Überblick mit vielen Screenshots!

Gotham Knights im Test: Screenshots aus der PS5-Version (via Fotomodus) Quelle: PC Games Gotham Knights im Test: Screenshots aus der PS5-Version (via Fotomodus)

Spielt sich Gotham Knights wie die Batman-Spiele von Rocksteady?

Gotham Knights setzt zwar auf einige Elemente, die auch schon die Arkham-Reihe ausgezeichnet haben, doch es finden sich auch wesentliche Unterschiede. Batman-Kenner werden sich also umgewöhnen müssen. So habt ihr nun zwischen euren nächtlichen Einsätzen immer die Wahl, mit welchem der vier Helden ihr losziehen wollt. Jede Spielfigur hat einen individuellen Kampfstil, Besonderheiten und Fortbewegungsmethoden. Auch die Dialoge sind auf eure Heldenfigur zugeschnitten. Gotham Knights lässt euch außerdem ein völlig offenes Gotham City erkunden, das deutlich größer ausfällt als in den früheren Batman-Spielen. Mit einem Motorrad - dem Batcycle - kommt ihr schnell ans Ziel. Dort verprügelt ihr Gauner, sammelt Hinweise und schaltet damit neue Aufträge frei, die euch in der Story voranbringen.

Nebenbei verdient ihr auch Erfahrungspunkte, steigt im Level auf und schaltet neue Fähigkeiten über Talentbäume frei. Zusätzlich sammelt ihr auch Ressourcen, die in einem Crafting-System zum Einsatz kommen. So erhaltet ihr regelmäßig neue Rüstungen und Waffen, mit denen sich eure Charakterwerte verbessern. Auch in vielen Details unterscheidet sich Gotham Knights von den Arkham-Spielen. So gibt es zum Beispiel keinen dauerhaften Detektivmodus mehr, man kann die Umgebung nur noch per Tastendruck kurz abscannen, danach verschwinden die Infos gleich wieder. In Kämpfen gibt es keine Konter-Taste mehr, stattdessen weichen eure Helden aus und setzen Spezialattacken ein. Verlorene Lebenspunkte heilt man nun mit Medipacks und es gibt auch mehrere Schadensarten.

Die größte Besonderheit gegenüber den Arkham-Spielen sind aber nicht nur die vier wählbaren Helden, sondern auch der Koop-Modus: Ihr könnt das gesamte Abenteuer nämlich entweder alleine oder online zu zweit erleben.

Bildergalerie

Wie funktioniert der Koop-Modus?

Grundsätzlich könnt ihr Gotham Knights auch komplett solo durchspielen, der Koop-Modus ist nie verpflichtend. Ihr erhaltet dann auch keine KI-gesteuerten Begleiter, sondern seid wirklich solo unterwegs.

Der Koop-Modus ist auch nicht von Anfang an verfügbar, ihr müsst zunächst die ersten zwei Story-Missionen und ein kurzes Training absolvieren, das entspricht etwa einer Stunde Spielzeit. Erst danach werden die Online-Features freigeschaltet und ein Spieler kann dann die Partie eines anderen betreten. Der Spielfortschritt wird vom Host vorgegeben, allerdings geht Gotham Knights hier einen ungewöhnlichen Weg: Erledigte Aufträge werden nämlich nicht nur beim Host abgespeichert, sondern auch für den Koop-Partner abgehakt - selbst wenn man diese Aufträge noch gar nicht freigespielt hatte. Gerade wenn ihr mit Fremden über das Internet spielt, kann das mitunter zu Verwirrung führen. Auf der nächsten Seite verraten wir aber, warum das dank eines simplen Kniffs trotzdem kein Problem ist.

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