Weniger Story, mehr Prügeln. Auf der PSP gibt sich der Geisterreiter kurzweiliger.
Solche Moves sind auf der PSP etwas schwerer zu erstehen.
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Vom Gameplay her sind sich die PS2- und PSP-Version von Ghost Rider sehr ähnlich. In beiden steuert man das brennende Klappergerüst durch düstere Umgebungen und macht dabei, mithilfe eines von God of War (dt.) inspirierten Kampfsystems, allerhand dämonisches Gesocks platt. Während man in der PS2-Fassung aber zumindest noch einige Laufwege auf sich nimmt, um weitere Gegner zu treffen, haben die Levels auf dem Handheld eher Arena-Stil. Zudem läuft die Verteilung der Punkte, mit denen man sich neue Attacken ersteht, etwas anders ab.
Für jeden Level gibt es drei Zusatzziele. So müssen Sie eine Mission beispielsweise in einer bestimmten Zeitspanne absolvieren oder dürfen sich nicht vom Gegner treffen lassen. Für das Erreichen solcher Ziele erhalten Sie lediglich je einen goldenen Totenkopf, den Sie in neue Fähigkeiten investieren dürfen. Anstatt also massig Punkte von besiegten Gegnern einzusacken, müssen Sie sich hier schon ein wenig mehr anstrengen.
Beinhart wie'n Chopper
Kate Moss und Pete Doherty streiten sich um die letzte Spritze.
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Der Taschen-Geisterreiter hat zudem einige Spielmodi zu bieten, die in der PS2-Fassung gänzlich fehlen. Auf fünf Strecken können Sie in drei Spielmodi Motorrad-Rennen bestreiten und zusätzliche Totenköpfe sammeln. Diese Wettrennen können über den Ad-hoc-Modus auch mit bis zu drei menschlichen Gegnern gespielt werden. Dank Game Sharing benötigt man hierzu nur eine UMD. Obwohl sich Action Adventures auf dem Handheld mitunter etwas schwer tun, steuert sich das alles auch überraschend gut. Ärgerlich nur, dass es noch schwerer als auf der PS2 ist, die Kamera unter Kontrolle zu bringen. Dennoch ist Ghost Rider auch auf der PSP - wenn auch so unspektakulär wie sein großer PS2-Bruder - ein kurzweiliger Prügler für Fans.
