Gene Troopers

Test

In den engen Gängen gestalten sich die Kämpfe oft besonders anspruchsvoll. In den engen Gängen gestalten sich die Kämpfe oft besonders anspruchsvoll. Ursprünglich von TDK angekündigt, erscheint der Ego-Shooter Gene Troopers nun über Playlogic. Und obwohl der Titel mit etlichen Termin-verschiebungen zu kämpfen hatte, ist es den Entwicklern von Cauldron gelungen, ein ordentliches Spiel abzuliefern. Der Protagonist wird während eines Alien-Angriffs überwältigt und erlangt sein Bewusstsein in einem Forschungslabor wieder.

Nach einer überraschenden Befreiung ist die Action gleich in vollem Gange: In jedem Raum befinden sich fiese Aliens, die mit unterschiedlichen Taktiken zu Werke gehen. Die Gegner-KI ist dennoch recht simpel. Schade nur, dass das Spiel sehr geradlinig ist und keinerlei alternative Laufrouten bietet. Feinde hinterlassen übrigens DNA-Teilchen, die in Upgrades wie Nachtsicht, Regeneration, Telekinese und Kampffähigkeiten investiert werden können.

Grafisch macht Gene Troopers einen recht ordentlichen Eindruck, wobei es auf der PS2 doch zu kleinen Ruckeleinlagen kommt. Erfreulich sind dagegen die sehr kurzen Lade-zeiten und die Möglichkeit, überall zu speichern. Ein echtes Ego-Shooter-Highlight darf man nicht erwarten. Wer sich an Killzone sattgesehen hat und dringend Shooter-Nachschub braucht, sollte hier aber auf jeden Fall einen Blick riskieren.

Wertung zu Gene Troopers (PS2)

Wertung:

70 /10
Fazit

Geradliniger Shooter mit sehr viel Balleraction, coolen Waffen und abwechslungsreichen Gegnern.

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